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brunsbuettel kappelnKappeln rüstet sich für den Winter

Ein Käufer für den pleitegegangenen Frachter ist nicht in Sicht. Auf unbestimmte Zeit wird er im Außenhafen in Glückstadt bleiben. Die Besatzung macht sich Sorgen um die Heizung.

Für die Besatzung an Bord bedeutet das, dass sie sich auf den Winter im Hafen einstellen muss. Werner Leyffer von der Seemannsmission steht regelmäßig mit den Männern von der Kappeln in Kontakt. „Drei Mann sind immer an Bord“, berichtet er. Ihnen gehe es gut und sie seien gut versorgt. „Ich besuche sie ab und zu an Bord oder sie kommen zu mir in die Räume der Mission, um zum Beispiel ins Internet zu gehen.“

Gesamten Artikel auf shz.de lesen
 

bhv shipGerman Seamen’s Mission • Deutsche Seemannsmission

offers a one week course on the
Maritime Labor Convention (MLC)
and Cruise Ship Welfare.

24.11.2014 – 28.11.2014 in Bremerhaven, Germany
(arrrival 23.11.2014, departure 29.11.)
Course Fee: US$ 300.00
The Course is open to all full time, part time and volunteer workers.

The Maritime Labor Convention (MLC) is often referred to as the fourth pillar of Marine Safety with SOLAS, MARPOL and STCW. During the training we will look at the background, development, objectives, impact and imple- mentation of the MLC and what role ICMA and it’s workforce played in it and still do.
It will be a “hands on” workshop with focus on accommodation, recreational facilities, food and catering, medical care and welfare protection.

At the end of the course participants know how to use the MLC in their daily work among seafar- ers, how to deal with complaints from seafarers and how to use the ICMA advocacy network.

The cruise ship industry is an ever growing sector of the maritime industry. More and more cruise liners come to our ports and bring big numbers of crews and passengers.

Chaplains and ship visitors face different challenges to the work in the merchant navy sector
We will get an overview on the cruise industry, different stakeholders involved and look at models of crew welfare on board and ashore.

At the end of the course participants have received tools for cruise ship ministry in their own port and methods how to deal with the big numbers of crewmembers.

Please send your registration to:
German Seamen’s Mission
The Rev. Heike Proske
Jippen 1
D—28195 Bremen Germany
Phone +49 421 173630
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

duis samkoSeemannsmission in Duisburg steht vor dem Aus

Landeskirche will den Zuschuss von 67.000 Euro einsparen. Insbesondere die Unterstützung für internationale Seeleute müsste dann eingestellt werden. Sicher ist nach bisherigen Einsparungen bereits: Das Haus der Schiffergemeinde schließt bereits im Juli 2015.

Tausende Matrosen aus aller Herren Länder landen (und manche stranden) in Duisburg, Deutschlands südlichstem Seehafen. Viel Unterstützung und Hilfe in Notlagen erfahren sie vom Binnenschifferdienst der Ev. Kirche und hier vor allem von der Seemannsmission.  Doch dieser Dienst ist gefährdet, weil die Landeskirche im Rheinland ab 2016 die letzten 67.000 Euro Zuschuss einsparen will.

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Artikel: Ludger Böhne • Foto: Diakonin Gitta Samko
 

hh seafarers loungeSeafarers` Lounge der Seemannsmissionen Hamburg verzeichnet über 15.000 Besucher in der Kreuzfahrtsaison 2014 

Offiziell endet die Kreuzfahrtsaison in Hamburg am 21. 12 2014. Doch Markus Wichmann, Leiter der Seafarers‘ Lounge der Deutschen Seemannsmission, zieht bereit jetzt die 2014-er Bilanz: “Wir haben an den Terminals Cruise Center HafenCity und Altona 2014 etwa 15.000 Crewmitglieder betreut.“ Damit besuchen immer mehr Seeleute der Kreuzfahrtschiffe die im Mai 2010 eigens für sie gegründete Einrichtung. Zu Beginn waren es pro Jahr 10.000 Gäste, 2013 betreute das Team um Wichmann 13.000 Seeleute, die auf Luxuslinern Dienst tun.
 
Die Seafarers‘ Lounge ist ein Gemeinschaftsprojekt der Seemannsmissionen Hamburg-Altona und Hamburg-Harburg. Sie wurde zusätzlich zum international seamen´s club  DUCKDALBEN, der Seemannsmission Altona sowie dem Seemannsheim am Krayenkamp in´s Leben gerufen, um auch den Crews der Kreuzfahrtschiffe eine Heimat auf Zeit zu bieten. Hier finden sie Hilfe bei Geldüberweisungen, Krankenbesuchen  und persönlichen Problemen - aber auch die von vielen lange vermisste Möglichkeit, mit der Familie zu sprechen.

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itf karlshoejKimberly Karlshoej is new head of ITF Seafarers’ Trust

The ITF Seafarers’ Trust – the charity arm of the International Transport Workers’ Federation – has appointed leading shipping figure Kimberly Karlshoej as its new head.

Ms Karlshoej was recently director and programme officer of The TK Foundation, the trust named after her father, J Torben Karlshoej, who founded the Teekay Corporation. She has also worked as a consultant to a number of maritime charities and has been an executive board member of the World Maritime University.

“Shipping is a low-profile industry, and to the wider public, seafarers are practically invisible. There is a clear and pressing demand for programmes that can effectively alleviate their unique welfare needs. I am honoured by this appointment, and delighted by the opportunity to take the ITF Seafarers’ Trust’s important and ambitious work forward,” she said.

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Der alte Seemann

Abdouh Ahmed Affan und sein letzter Hafen

krayenkamp alte seemannIn der Seemannsmission bei der Hamburger St. Michaelis Kirche haben etwa 20 Seeleute ihren Altensitz. Einer unter ihnen ist der Libanese Abdouh Ahmed Affan. Seit 2010 wohnt der heute 67- Jährige in einem 9 qm großen Dachzimmer. "Die Seefahrt hat uns von Land und Gesellschaft abgespalten", sagt er und erinnert sich an Hurrikane und Malaria, die er überlebt hat. Oft sitzt er im Gemeinschaftsraum am Laptop und ist über Facebook in Kontakt mit jungen Menschen. Obwohl er sich in Hamburg wohl fühlt, begraben sein will er im Libanon.

Die Sendung von SWR2 anhören
 

Maritimer Adventskalender 2014:
1 guter Zweck, 24 Tage, 600 Gewinne

Maritimer-Adventskalender-2014-Foto-kleinDie Hamburger Seemannsheim am Krayenkamp, der international seamen´s club Duckdalben sowie die Seemannsmission Brunsbüttel legen auch 2014 zum inzwischen fünften Mal den Maritimen Adventskalender auf. Der Original Maritime Adventskalender ist der einzige, hinter dessen Türchen sich Gewinne verbergen, die mit Seefahrt, Meer und Hafen zu tun haben. Während herkömmliche Kalender für Landratten nur einen Gewinn – und den meist aus Schokolade anbieten, hat der Adventskalender der Seemannsmissionen mehr „geladen“.

Der Maritime Adventskalender wird in Hamburg für 8 Euro an Unternehmen, private Interessenten etc. öffentlich verkauft. Der Erlös aus dem Verkauf kommt nach Abzug der Produktionskosten den Deutschen Seemannsmissionen in Hamburg, Brunsbüttel und dem Duckdalben zu Gute.

Jeder Adventskalender ist auch ein Los. Jeden Vorweihnachtstag werden ab 1.12. 2014 die Glücks-Nummern gezogen.

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Das weitestgereiste Maskottchen der Welt im international seamen´s club DUCKDALBEN:

Fred-around-the-world

Weltweites Projekt schickt Maskottchen von Schiff zu Schiff

duckdalben fred buiten

Vor vier Jahren und knapp drei Monaten machte sich ein gerade einmal 30 Zentimeter großes Plüsch-Erdmännchen auf, die Welt zu entdecken: Fred. Ein Maskottchen, das seither von Schiff zu Schiff gereicht wird. Diejenigen, die Fred mit an Bord nehmen, schicken Berichte und Fotos an Freds Heimatadresse -  im Internet. Gerade kam er von einer viermonatigen Reise mit dem Gastanker Gaschem Adriatic zurück. Im September war er in Indien. Jetzt macht er Station  im international seamen´s club DUCKDALBEN. Hier erkundet er die Arbeit des Teams um Seemannsdiakon Jan Oltmanns und Seemannsdiakonin Anke Wibel. Fred: „Es ist wahr, was ich auf meinen Fahrten gehört habe, der DUCKDALBEN ist wirklich der beste Club der Welt.“

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Jesaja 1,17 (Einheitsübersetzung)

festmachen 11 2014 thumb200 Jesaja war ein Prophet der Ausrufezeichen, ein Kämpfer für Gottes Willen auf Erden. Sein Wille ist seine Liebe für die Menschen, die auf dieser Welt an den Rand gedrängt, aus ihrer Gesellschaft heraus gedrängt werden.

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