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Anreise zum Schiff per Flugzeug

Kreuzfahrten sind weiter der Wachstumstreiber im Tourismus - viele neue Riesenpötte werden gebaut

Mit dem Aufstieg des Luftverkehrs war die Attraktivität von Luxusreisen auf hoher See drastisch gesunken. Traumschiffe wie die »Völkerfreundschaft« in der DDR - sie heißt heute »Astoria« - blieben seltene Farbtupfer. Zum Comeback kam es aber im späten 20. Jahrhundert zunächst in der Karibik. In Europa dauerte es noch länger. In Hamburg, Deutschlands heute größtem Kreuzfahrthafen, legten die ersten Schiffe erst 2005 an. Seither boomt die Branche vor allem dank Reisen im Niedrigpreissegment. Weltweit erwartet der internationale Kreuzfahrtverband CLIA in diesem Jahr rund 30 Millionen Passagiere - doppelt so viele wie vor zehn Jahren.

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Foto: Dick Elbers (CC BY-SA 4.0) (Externer Link)
 
 

Seeschifffahrt

Vor Kamerun: Piraten kapern Schiff einer deutschen Reederei

Sie kamen in der Nacht, als das Schiff vor Anker lag. Piraten haben die "MarMalaita" überfallen und acht Seeleute entführt.

Piraten haben vor der Küste Kameruns ein Frachtschiff der Hamburger Reederei MC-Schifffahrt gekapert und acht der zwölf Besatzungsmitglieder entführt. Das bestätigte das Unternehmen auf seiner Homepage. Die Piraten sollen in der Nacht zu Freitag die "MarMalaita" angegriffen haben, als das Schiff in der Millionenstadt Duala vor Anker lag.

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news kamerun piraten

German freighter attacked, 8 crew kidnapped including 3 Russians UPDATE

Posted in Maritime Sicherheit von Mikhail Voytenko on Aug 16, 2019 at 13:25.

Two ships were attacked in the morning Aug 15 at Douala anchorage, Cameroon. Bulk carrier VICTORY C was attacked in position 03 52N 009 31E, at around 0130 UTC Aug 15. Ship’s name wasn’t revealed, it was said only, that it’s a Liberia-flagged Greek bulk carrier. 9 crew out of total 21 were kidnapped, all of Asian nationalities, Chinese nationalities were mentioned.

Little doubt bulk carrier in question is VICTORY C, she arrived at Douala Anchorage on Aug 12, was positioned in 03 52N 009 31E, during Aug 15, starting around 0130 UTC, changed her position.

General cargo ship MARMALAITA was attacked by pirates at Wouri river estuary anchorage, Douala, Cameroon, in the morning Aug 15, hours after VICTORY C attack. Eight crew were kidnapped, including three Russian citizen. MARMALAITA has arrived at Douala outer anchorage on Aug 13 from USA via Equatorial Guinea. No other information available at the moment.

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Foto und Graphik von Fleetmon.com
 
 

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Zur Hanse-Sail

„Wandelt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit“

Am 6. August 1945 nach dem Abwurf der Atombombe war es dunkel. Güte und Gerechtigkeit waren nicht zu spüren. Nur diese Wahrheit wurde offenbar: “Krieg kennt keine Gewinner“, keine Güte, keine Gerechtigkeit.
Und die Kinder des Lichts? Sie standen im Dunklen. Es wichtig immer wieder daran zu erinnern, damit uns bewusst bleibt, welchen Wert Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit haben und behalten müssen damit sie Früchte des Lichts bleiben und wir als Menschen darin lebendig sind.

Ich verstehe dieses Wort aus dem Epheserbrief als eine Friedensbotschaft, denn Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit sind Elemente von Frieden.

In diesem Licht ist es immer wieder wichtig, sich zu begegnen, Kontakte zu knüpfen, Freundschaften zu schließen damit Frieden als Güte, Wahrheit und Gerechtigkeit leuchten kann.

Aus diesem Blickwinkel sind die Tage der jährlichen Hanse-Sail eine wunderbare Gelegenheit sich darin zu üben. Wir kommen als Menschen von überall zusammen. Ein buntes Gewirr von Sprachen, Sitten und Gebräuchen aus dem Kontakte und Freundschaften entstehen. Dieser so wichtige Aspekt dieser drei Tage, erfüllt mich mit Dankbarkeit und lässt mich für den Moment innehalten. Dazu besteht übrigens während dieser Tage für die, die es möchten auch Gelegenheit: Im Seefahrergottesdienst am Sonntag um 10.00 in der Warnemünder Kirche und zum Gottesdienst zur Hanse-Sail am gleichen Tag um 11.00 im Stadthafen, wie auch zum Gospelkonzert am Sonnabend um 19.00 in der Warnemünder Kirche.

Es hat sein besonderes den Hiroshimatag vor der Hans-Sail zu haben. Gedenken und friedlich feiern und begegnen erhalten so einen unmittelbaren Zusammenhang.

Seemannsdiakon Folkert Janssen
  
 

wilhelmshaven 60 jahreDSM Wilhelmshaven

Wichtiger Ankerplatz für alle Seeleute in Wilhelmshaven

Großer Festakt direkt am Wasser. Tag der offenen Tür am 24. August in der Hegelstraße.

Im Tiefwasserhafen an der Jade sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Deutschen Seemannsmission Wilhelmshaven (DSM) zu Hause. Hier kennen sie jeden Winkel im Hafengebiet.

Am 11. Juni 1959 wurde sie von Pastor Reinhard Nagel und Wilhelmshavener Vertretern von Schiffsagenturen und Kaufleuten der Stadt gegründet. In diesem Jahr existiert die Seemannsmission in Wilhelmshaven 60 Jahre und feiert dieses Bestehen im Rahmen des 150. Geburtstags der Jadestadt.

60 Jahre besteht die Einrichtung an der Hegelstraße, in der Seeleute aus aller Welt „den Anker fallen lassen können“. Zwischen dem 23. August und dem 11. September soll der runde Geburtstag gefeiert werden.

Gesamten Artikel in der Print-Ausgabe des Jeverschen Wochenblattes lesen
  
 

bremerhaven rezeptionDSM Bremerhaven

Freiwillige vor: Ein Jahr bei der Seemannsmission BremerhavenFreiwillige vor: Ein Jahr bei der Seemannsmission Bremerhaven

In der Bremerhavener Seemannsmission starten jedes Jahr acht junge Leute ihren Bundesfreiwilligendienst (Bufti). Linus Wittstamm  ist schon fast ein alter Hase unter den „Buftis“.

Arbeiten an Rezeption und an Bord

Die Freiwilligen arbeiten an der Rezeption der Seemannsmission und besuchen gemeinsam mit dem Pastor Andreas Latz die Schiffe an der Columbuskaje oder an der Stromkaje. Sie machen Werbung für den Club und das Seemannsheims, verteilen Zeitungen und verkaufen Telefonkarten.

Gesamten Artikel in der Print-Ausgabe der Nordsee-Zeitung lesen
   
 

bremen deppeDSM Bremen

Seemannspastor in Bremen: Ein Herz für Seeleute

Das Seemannsheim Am Jippen ist Geschichte, das traditionsreiche Haus wird abgerissen. Die neuen Räume des Seemannsclubs befinden sich im Lichthaus. Ein Blick hinter die Kulissen.

Ein junger, ukrainischer Seemann sitzt an der schicken Theke des Seemannsclubs im Lichthaus in Gröpelingen, genießt sein kühles Blondes zum Mittag und den Blick über die Ausläufer der Hafenanlagen. Seemannspastor Magnus Deppe steht ihm mit Rat und Tat zur Seite. Der Club hat ab 12 Uhr mittags regulär geöffnet. Und das sieben Tage die Woche. „Wir haben hier pro Monat 250 bis 300 Besucher“, erzählt Deppe. Vor einem Jahr trat der Diakon sein Amt als Seemannspastor an und hat sich bestens eingelebt.

Artikel: Sigrid Schuer, Gesamten Artikel des Weser-Kuriers lesen (Externer Link)
  
 

javgrown.com javvids.com lotjav.comDSM Hamburg-Krayenkamp

Krayenkamp versteigert Bambus-Fahrrad

Seemannsheim am Krayenkamp in Hamburg versteigert ab sofort ein Bambus-Fahrrad des Kieler Unternehmens myBoo. Das Modell „my Todzie Metrea“ hat einen Wert von 2800 Euro. Der Erlös kommt den Seeleuten im Seemannsheim zugute. Das teilte die Deutsche Seemannsmission in Hamburg am Donnerstag mit.

Die Versteigerung verläuft per E-Mail. Gebote ab 3000 Euro können an felix.tolle(at)seemannsheim-hamburg.de geschickt werden (Spendenquittung möglich). Die Teilnahme ist noch bis zum 8. August, 23.59 Uhr möglich. Die übergabe des Fahrrads findet dann am Freitag, 9. August, im Rahmen des Sommerfests des Seemannsheims ab 18 Uhr statt.

krayenkamp bambus fahrradSusanne Hergoss und Jens Hansen mit dem Bambus-FahrradDas Bambus-Fahrrad hat bis zum Seemannsheim am Krayenkamp bereits einen langen Weg hinter sich gebracht. Ursprünglich hatte nämlich die Brunsbütteler Schramm Group auf der Fachmesse transport logistic in München das Rad als Preis einer Tombola ausgelobt. Gewonnen hat das Bike dort Jens Hansen, Vorstandsmitglied der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). Er transportierte das Bambus-Fahrrad nach Hamburg und übergab es als Spende an das Seemannsheim am Krayenkamp. „Wir freuen uns, wenn wir auch im Kleinen zeigen können, dass wir maritime Logistik aus dem Ee beherrschen“, sagte Hansen. „Und es ist eine doppelt gute Sache, wenn einerseits ein Projekt zur Selbsthilfe in Ghana unterstützt wird und wir andererseits quasi das Rad weiterdrehen und dem Seemannsheim bei uns im Hafen helfen können.“

Susanne Hergoss, Diakonin und Geschäftsführerin des Seemannsheims am Krayenkamp: „Wir sind dankbar, dass uns die HHLA kontinuierlich unterstützt und wir uns jedes Jahr auf dem Marktplatz der sozialen Projekte präsentieren können. Diese Spende passt besonders gut zu uns, weil sie die Internationalität und Vielfalt der Hilfe zeigt, die die Seemannsmissionen auszeichnen: Ob in Brunsbüttel, in Kiel oder in Ghana, woher einige unserer Seeleute stammen.“

myBoo begann 2012, Fahrräder mit Rahmen aus Bambus herzustellen. „Wir wollen nicht nur in Ghana nachhaltig wirtschaften, sondern auch in Deutschland Arbeit mit sozialem Nutzen verbinden“, erklärte Felix Habke vom myBoo-Marketing. Die Idee wurde unterstützt von Hans Helmut Schramm, Gesellschafter der Schramm Group. myBoo hat bislang 60 faire Arbeitsplätze in Ghana geschaffen. Zudem fördert das Unternehmen Bildungsprojekte wie den Bau einer Schule. ger

Nutzung von Artikel und Foto mit freundlicher Genehmigung der DVV Media Group 2019
  
 

luebeck spenden sds 19DSM Lübeck

Sea Sunday im Brügmanngarten

Maritimer Gottesdienst der Seemannsmission Lübeck

Während der Segelveranstaltung »Travemünder Woche« hat die Deutsche Seemannsmission wieder zum »Sea Sunday«, dem maritimen Gottesdienst im Veranstaltungszentrum Brügmanngarten eingeladen. Der »Sea Sunday« findet seit vielen Jahren im Rahmen der »Travemünder Woche« statt...

Aus dem Leben der Seeleute gab es kurze und auch bewegende kleine Berichte über deren Sorgen und auch die wohltuende Arbeit der Seemannsmission. So wurden die Worte von Kapitän Arnoud Tempelmann und den Seeleuten Paulo Jorge, Romie, Jesus, Ronald und Rey in kurzen Statements vorgetragen. Bischöfin Kirsten Fehrs mahnte an, die Not der Flüchtlinge auf ihrer Flucht über das Meer zu lindern, diese Seenotrettung nicht zu kriminalisieren. Sie sprach mit Respekt über den Mut der Seenotretter in ihren Einsätzen im Mittelmeer.

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Foto Karl Erhard Vögele: Spendenübergabe von 500 EURO vom Shanty Chor Möwenshiet Lübeck e.V. an die Deutsche Seemannsmission in Lübeck e.V.
 
 
Ein weiteres Risiko bei unbehandelter Venenerkrankung ist die Lungenembolie, bei der die Lungengefäße durch einen Blutpfropf verstopft werden und Varikosis. Daran sterben in Deutschland pro Jahr etwa 30.000 Menschen.

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