fisheries bookSRI and ITF back new book on plight of fishers

Seafarers’ Rights International (SRI) and the International Transport Workers’ Federation (ITF) are backing a new book on the plight of fishers that is due for publication tomorrow, Thursday 30 July.

Fishers and Plunderers; Theft, Slavery and Violence at Sea, published by Pluto Press, explores the dark side of the global fishing industry – including exploitation, child labour, murder and human trafficking. It has been written with the active cooperation of the ITF and SRI.

Written by Alastair Couper, Hance D Smith and Bruno Ciceri, the book carries out a wide ranging analysis of the industry, and reinforces the ITF and SRI’s position that:

Fishers throughout the world pay the price for the economic and environmental pressures faced by today’s fishing industry.

Greater competition and deregulation, including the use of flags of convenience, are squeezing fishers’ wages and conditions.

Overcapacity of fishing fleets and destructive fishing practices are depleting fish stocks, in turn increasing economic pressures on the industry.

The fishing profession is the most dangerous in the world, and contrary to other sectors it is becoming more hazardous. In the United Kingdom, for example, the fatal accident rate for the fishing industry was 115 times higher than that of the overall workforce in 1996-2005.

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Kreuzfahrt in die Realität

Das Künstlerkollektiv Geheimagentur erkundet den Hamburger Hafen.

Ein interessanter Artikel des "Kultur-Spiegels" 08/2015. Auch online lesbar

  

 

Kiel: kiel loung 2015Ein Stück Heimat in der "Seafarers Lounge"

von Rebekka Merholz

Männer in weißen Overalls sitzen mit ihren Laptops an einem Tisch und skypen, andere trinken einen Kaffee und unterhalten sich. Immer wieder geht die Tür auf und neue Seeleute kommen rein. Gerade liegen vier große Schiffe im Kieler Hafen: "AIDAara", "MSC Orchestra", "Mein Schiff 4" und die "Costa Pacifica" "An solchen Tagen ist hier der Bär los, da kommen über den Tag verteilt bis zu 600 Besatzungsmitglieder", freut sich Guido Spanke. Seit einem Jahr leitet er zusammen mit seiner Frau die "Seafarers Lounge" am Ostseekai, eine Anlaufstelle für die Besatzungsmitglieder der Kreuzfahrtschiffe.

Gesamten Artikel auf ndr.de lesen
 

stadt dratzSeemannsclub in Stade sucht Ehrenamtliche

Seit Winter unterstützt Gisela Drafz das Team

Der Seemannsclub "Oase" in Stade-Bützfleth der Deutschen Seemannsmission sucht ständig engagierte ehrenamtliche Mitarbeiter. Eine von ihnen ist Gisela Drafz (71, Foto), die seit Winter dabei ist. Die Witwe kennt die Situation der Seeleute gut: Ihr verstorbener Ehemann fuhr als Kapitän zur See.

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Foto: DSM Stade-Bützleth
Text: Thorsten Penz
 

rost sds 2015Doppeljubiläum in Rostock
25. Hanse Sail - 25. Seefahrergottesdienst

Wenn am Finaltag der 25. Hanse Sail die Harmonien der Glocken vom Turm der Evangelisch-Lutherischen Kirche über Warnemünde wehen, so könnte ein versonnener Spaziergänger denken, die Tonstufen klingen doch irgendwie anders als an üblichen Sonntagen. Es sind „eingeweihte Hörer” die solche stillen Monologe führen. Aber wer immer am 9. August 2015 gegen 10.00 Uhr im Zentrum des Seebades unterwegs ist, darf sich auch spontan eingeladen fühlen, sofern das nicht schon durch die allerorts ausgehängten Poster geschehen ist. Der 25. Seefahrergottesdienst zur Jubiläums-Sail lädt als offizielle, aber zutiefst öffentliche Veranstaltung unserer Festtage der internationalen Traditions-Segler-Gemeinschaft, jeden Gast ein. Ob von Bord, als Urlauber, Tagesgast oder beständiger Kirchgänger: Vermutlich werden erneut 300 bis 400 Menschen in der Kirche, für einen langen und besinnlichen Augenblick von rund 80 Minuten, sich als eine Gemeinde verbunden fühlen, lnnehalten. Stille selbst während der Musik und den wohl gesetzten Worten der Redner und ihren Botschaften empfangen. Es ist bei dieser Feierstunde völlig egal, wer an was glaubt oder nicht glaubt, wer woher kommt oder welchen Rang er im Leben einnimmt.

Die Predigt hält Pastor Dr. Jürgen Kehnscherper, Regionalleiter in Mecklenburg-Vorpommern für den kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt.

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bhv sds 201525 Millionen Seeleute in Bremerhaven

Feier zum Tag des Seefahrers am 25. Juni

Wohl niemand kann heute mit Gewissheit sagen, wie viele Seefahrer einen Hafen wie Bremerhaven im Laufe der Zeit angelaufen haben. Sicher aber ist, dass die Seefahrer und Seefahrerinnen bis heute die Häfen, ihre Städte und auch die ganz normalen Bewohner, die keinen direkten Bezug zu Schifffahrt und Häfen haben, prägen. Umso erstaunlicher erscheint es, dass es einen speziellen Tag des Seefahrers erst seit wenigen Jahren gibt.

Unter der Bezeichnung „Day of the Seafarer 2015“ hatte die International Maritime Organisation (IMO) vor fünf Jahren zum ersten Mal einen solchen Tag initiiert. In diesem Jahr fiel er auf den 25. Juni. Mit der Einführung eines solchen Tages, der in Großbritannien im Übrigen gleich als Wochenveranstaltung, der „Seafarers Awareness Week“ begangen wird, soll die Bedeutung der Seeleute für unser weltweites Zusammenleben hervorgehoben werden. Das Ziel besteht auch darin, die Seeleute mit ihren Geschichten und Erlebnissen der lokalen Bevölkerung näher zu bringen, denn der unmittelbare Austausch kommt heute wegen der oft nur noch kurzen Hafen-Liegezeiten und der anstrengenden Bord-Routine häufig viel zu kurz.

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Seemannsclub macht Seeleute mit Fahrrädern mobil

Der Bremerhavener Seemannsclub tut viel, damit sich Seeleute während des Landgangs wohlfühlen. Für Touren in die City wurden nun Räder angeschafft. Das ohnehin schon große Angebot hat dem Klub kürzlich den Titel der weltweit besten Einrichtung für Seeleute eingebracht

Den gesamten Artikel auf weser-kurier.de lesen
 

Denkanstoß zum 26.06.2015

Schmelztiegel

Mit dem Beginn der diesjährigen Kreuzfahrtsaison hat die Deutsche Seemannsmission Rostock e.V. ihren sozial-diakonischen Dienst an Besatzungen von Kreuzfahrtschiffen am Kreuzfahrtterminal in Warnemünde aufgenommen. Überwiegend besuchen wir die Besatzungen an Bord ihrer Schiffe. Bei diesen Besuchen wird jedes Mal deutlich, in welch einem Schmelztiegel von unterschiedlichen Nationalitäten, Mentalitäten, Sitten, Gebräuchen, Religionen und Kulturen wir uns dann befinden. Dabei vermittelt sich der Eindruck, dass alle irgendwie nicht nur zusammenarbeiten sondern es wohl einen Status Quo des Zusammenlebens an Bord gibt. Sicherlich mögen sich bestimmt nicht alle gleich, dennoch arrangiert man sich offenbar miteinander oder schafft es, sich zumindest auszuhalten. Diese Situation beeindruckt mich immer wieder aufs Neue. Dabei wundere  ich mich dann oft, warum wir  für uns an Land nicht ähnlich miteinander leben können. Dabei hätten wir doch mehr Raum und Platz uns aus dem Weg zu gehen oder auch um  uns aufeinander zu zubewegen. In dieser Beziehung nehme ich mit Freude zur Kenntnis was das Engagement inzwischen vieler Mitmenschen für Flüchtlinge betrifft. Dies ist ja nicht nur einseitige Hilfe, sondern eben auch etwas über Gründe von Flucht und Vertreibung zu erfahren, wie auch Einblicke in eine andere Kultur, Religion und Tradition zu gewinnen bringt uns in unserer Multi Gesellschaft näher und fördert mehr Toleranz und Respekt voreinander. Auch unser Land, unsere Region unsere Stadt wäre dann eben auch eine Art Schmelztiegel.

Seemannsdiakon Folkert J. Janssen, Rostock
 

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