logo itfITF Joins US Coastguard Shore Leave Debate

The ITF (International Transport Workers' Federation), a member of ISWAN, has submitted a deposition to the US Coast Guard's consultation on seafarers' access to maritime facilities – the Notice of Proposed Rule Making. The submission supports the USCG's efforts to improve the shore leave/access situation for seafarers while upholding the nation's security needs.
27/02/2015
Submissions have been made from across the industry, including from the AMO, MM&P, MEBA and SIU trade unions, the Chamber of Shipping of America and the seafarers' welfare organisations.

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duck spiekermannDas Hafenkonzert gilt als älteste Radiosendung der Welt / Gerd Spiekermann hört auf

Vom Glück der Matrosen

 

kreuzigungDenkanstoß zum 25.03.2015

Zweifel stärken Glauben

In wenigen Tagen beginnt die Karwoche. Am Karfreitag gedenken wir Christen der Hinrichtung Jesu am Kreuz. Bei mir bestehen Zweifel, ob die Kreuzigung Jesu tatsächlich Wille Gottes war. Genährt werden meinen Zweifel dadurch, dass ein Mensch hingerichtet wurde, dem es das wichtigste Anliegen war das Reich Gottes zu verkündigen. In diesem Sinne kann das Gottesverständnis Jesu als eines verstanden werden, dass Gott sich in seiner liebevollen Zuneigung zu den Menschen und in seiner Hilfsbereitschaft zu keiner Zeit und von niemanden beirren und aufhalten lässt. Dieses Gottesverständnis Jesu macht sich unter anderem daran fest, dass Jesus sich Menschen am Rande der Gesellschaft wie Zöllnern und sogenannten Sündern zuwandte und sie zur Umkehr bewegte. Aus diesem Blickwinkel verwirklicht sich Gottes Liebe nicht in der Opferung seines Stellvertreters. Darum sehe ich mich auch nicht gezwungen Jesu Tod als ein unumgängliches gottgewolltes und gottgefälliges Opfer zur Erlösung der Menschen zu verstehen. Vielmehr ist bei dem Evangelisten Johannes 3,16 zu lesen: "Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eigenen Sohn gab". In diesem Wort kann ich Gottes Willen nicht erkennen, seinen Sohn zu opfern. Eher wird mir in dem Wort deutlich, dass Gott seinen Sohn gab, dass dieser Gott aus Gnade in die Welt gesandt wird, damit sie sich zum Besseren wendet, dass die Menschheit sich ihrer selbst neu bewusst wird, was ja letztlich auch zu einem guten Teil geschehen ist. Aber das dieser Sohn geopfert wird? Davon ist bei Johannes keineswegs die Rede. Vielmehr davon, dass Gott gibt. Wenn also jemand gibt bedarf es des Pendants, das nimmt im Sinne von annehmen. Die Menschen haben den Sohn Gottes angenommen, ihn dann genommen und ermordet, weil  zu Viele zu wenig verstanden. Die Hinrichtung Jesu erkenne ich nicht als  Wille Gottes. Die Menschen haben Jesus zum Opfer gemacht und lassen latent bis heute nicht davon ab . . .   Was für mich bleibt, ist eben der Jesus, der Christus, der die Liebe Gottes zu uns Menschen lebt, in dem er uns das Reich Gottes auf eine Weise  verkündet, die uns dieses Reich verspüren lässt. In diesem Glauben kann ich den Zweifel aushalten, dass die Hinrichtung Jeus Gottes Wille hätte sein können. So stärkt Zweifel meinen Glauben.

Folkert J. Janssen (Seemannsdiakon DSM Rostock)

 

cux sds 15 2"Sonntag der Seefahrt" mit Gründung des Fördervereins Seemannsmission Cuxhaven

"Wollen eine größere Identität mit Leuten vor Ort und Seemannsmission schaffen"

VON TAMARA WILLEKE; ELBE-WESER-AKTUELL

Zur See zu fahren ist oft mit Seefahrerromantik verbunden. Doch die Seefahrt ist auch gefährlich und geprägt von schwerer Arbeit. An alle Seeleute gedachte der "Sonntag der Seefahrt" in der St. Petri-Kirche, der traditionell am ersten Sonntag im März stattfindet.

CUXHAVEN · Feuerschiffe wie die Elbe 1 waren in früheren Zeiten Leuchtpunkte für die Seefahrer, ein Signal der Sicherheit. Am 27. Oktober 1936 wurde ihr die stürmische See selbst zum Verhängnis. An dieses tragische Ereignis erinnerte Bernhard Meyer vom Wasser- und Schifffahrtsamt, der in diesem Jahr das Votum hielt. 15 Seeleute ertranken, obwohl sie die Möglichkeit gehabt hätten, einen sicheren Ort zu erreichen. Aber sie fühlten sich verpflichtet, gerade wegen des schlechten Wetters an ihrem Standort zu bleiben, da sie mit ihrem Licht für die anderen Seefahrer ein Symbol für Sicherheit waren, berichtete er. Ein Ereignis, das zeige wie klein der Mensch trotz aller technischen Errungenschaften gegenüber den Gewalten der Natur ist und dass sein Leben in der Hand höherer Mächte liegt. "Es ist gut, dass gerade hier in der St. Petri-Kirche an die Menschen gedacht wird, die auf See unterwegs sind und waren oder die auf See geblieben sind."

"Es ist nicht alles so, wie wir es sehen, wir sollten uns auch auf andere Sichtweisen und Perspektiven einlassen. Wer mit Scheuklappen durch die Welt läuft, verpasst einiges", sagte Seemannspastor Mathias Ristau aus Hamburg in seiner Predigt. Das gelte auch für die Seefahrt, zeigte er auf. Diese sei nicht nur, wie von vielen an Land empfunden, Seefahrerromantik. "Zur See zu fahren ist harte Arbeit, bedeutet lange Abwesenheit von zu Hause und Gefahr durch Wellen und Meer", sagte er. Und doch sei sie aus den unterschiedlichsten Gründen für viele faszinierend. "Und es ist gut, dass wir Leute haben, die das auf sich nehmen. Wir brauchen Seeleute für die maritime Zukunft, denn sie transportieren vieles von dem was wir brauchen und sind Basis unseres Wohlstands." Er sieht den Sonntag der Seefahrt als Dank an die Seeleute. In seiner Predigt ging Ristau auch auf die Geschichte vom verlorenen Sohn ein. Auch sie sei eine Geschichte die Freiräume eröffne, die zeige, dass es verschiedene Lebensentwürfe gibt.

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Lass fallen Anker - Heft 01/2015 jetzt online

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Das aktuelle Heft "lass fallen anker" - Ausgabe 01/2015 steht Ihnen ab sofort zum Download zur Verfügung. Mehr lesen und download: klicken Sie hier

Die Arbeit an einer Stelle unserer globalen Welt hat immer Auswirkungen in anderen Bereichen, die wir unterschiedlich deutlich und schnell erfahren. Daher muss ständig alles in Bewegung bleiben - so ist das Leben: an Bord und an Land.

Dieser "lass fallen anker" bringt hat als Hauptthema: "Schiff und Umwelt". Keine Zeit war frei von Auswirkungen der Seefahrt auf Mensch und Umwelt. Zur Zeit der hölzernen, mit Rudern oder Windkraft betriebene Schiffe etwa, wurden ganze Landstriche durch Abholzung
der Wälder verwüstet. Als die Segelschiffe von Dampfschiffen und diese wiederum durch Dieselmotor getriebene Seeschiffe abgelöst wurden, war eine neue Dimension erreicht. Hinzu kam, dass die Form der industrialisierten Schifffahrt die Möglichkeiten des weltweiten, schließlich auch containerisierten Transports vervielfachte. Die Schifffahrt wurde endgültig Grundpfeiler des globalen Warenaustausches. Die gewaltigen Transportkapazitäten sollen den Erwartungen nach weiter steigen. Viele gute Gründe also, die Seeschifffahrt weiter zu einem umweltfreundlichen, umweltverträglichen Verkehrsträger
umzubauen.

Titelfoto (DSH/Anja Schneehorst): Signal einer neuen Zeit. "Feuerschiff EMS" im MARMET-Messnetz des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) zur Überwachung der Emissionen in den Schiffsabgasen.

 
 

manty gottedienst 1manty gottesdienst 2Mäntyluoto: Gottesdienst an Bord

Nur wenn es die Liegezeit erlaubt ist es möglich: ein Gottesdienst an Bord. Das ist dann schon ein besonderes Ereignis, an dem alle Besatzungsmitglieder teilnehmen wollen - einige aber trotzdem ihrer Arbeit nachgehen müssen.

Im Hafen Mäntyluoto (Finnland) fand an Bord des Bulk Carriers "Nordic Bothnia" ein solcher Gottesdienst für die Crew aus den Philippinen statt. Die Seeleute hatten Lieder in ihrer Sprache Tagalog vorbereitet - auch das Evangelium wurde in dieser Sprache gelesen. Besonders froh waren alle, das Abendmahl gemeinsam feiern zu können.

Der Gottesdienst wurde von Seemannspastor Wolfgang Pautz-Wilhelm gehalten - unterstützt durch Crew und den Freiwilligen des IJFD

Während der einwöchigen Liegezeit haben jeden Abend Seeleute von der "Nordic Bothnia" auch den Seemannsclub der DSM besucht und konnten so etwas Abstand vom Bordalltag gewinnen. Lange und gern werden sie sich an ihren Aufenhalt in Mäntyluoto erinnern.

Fotos: Johann Weyer, IJFD bei der DSM Mäntyluoto.
 

logo mission seafarersNew Programme Setup To Record Missing Seafarers

A new and vital public international resource where details can be submitted and recorded concerning missing seafarers and fishermen globally has now gone live. The first phase of the 'Missing Seafarers Register' as part of the 'Missing Seafarers Reporting Programme' has been launched by Human Rights at Sea (HRAS), an independent maritime human rights organisation based in London and established in April 2014.

Accessible through multiple websites including: www.missingseafarers.org, www.missingmariners.org, www.missingseamen.org, as well as the HRAS home page www.humanrightsatsea.org, the platform aims to build an accurate international database of the status of seafarers and fishermen missing at sea on a global basis. It will eventually become a multilingual database where cases of missing mariners and fishermen can be registered and tracked, with the ability for people with key information to post and update details through a moderated and securely encripted platform.

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New Survey of Seafarers To Inform Future Demand

new surveyA new survey of seafarers has just been launched to inform the maritime industry about their views on life at sea and future job prospects.

A key factor in the manning situation is the seafarers' job satisfaction. If they are unhappy with their work and social life at sea they will leave as soon as they can, whereas if they are content with their conditions they will stay longer. The more who leave early, the more recruitment and training levels must be increased to replace them.

So, in addition to the normal questionnaires to employers and governments concerning seafarer supply and demand, the 2015 Report will also be researching the views of those most affected by the supply/demand situation at the sharp end: seafarers themselves, MET institutions, manning agents and port welfare workers. ISWAN will be centrally involved in helping to collect and analyse the views and opinions of port welfare service personnel.

If you are a seafarer then please fill in the survey here. If you have contact with seafarers, as an employer, seafarer centre or union, then please encourage them to participate in the survey.

 For further information, go to the project website at www.maritimemanpower.com

 

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