| Neben dem Seemannsheim zeige ich Ihnen gerne ein paar kaputte, interessante und schöne Ecken von Douala - hektische Märkte, ruhige Restaurants, Live-Musik - das Programm hängt ganz von Ihnen ab. Über unsere Seemannsarbeit hinaus sind wir im Laufe der Zeit auch ein bekannter Anlaufpunkt für hier lebende Europäer und Traveller geworden. Die ruhige, geschlossene Gartenatmosphäre mitten in Douala lädt zum Klönschnack ein, so dass hier die unterschiedlichsten Gruppen zusammenkommen. Und wer im Ausland lebt, der vermisst seine Sprache, seine Kultur. Man sehnt sich nach einem Stückchen Heimat und Erinnerung. So kommen auch hier lebende Deutsche ins Foyer, tauschen sich aus und nehmen von unseren deutschsprachigen Gottesdiensten ein wenig Heimat mit in ihren afrikanischen Alltag. | |||||||||
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Und zum guten Schluss... ... bleibt zu sagen, dass das Foyer ein interessanter Ort in einer fremdartigen und spannenden Stadt ist. Zentralafrika ist kein leichtes Pflaster, das weiß jeder, der hier schon einmal gewesen ist. Großstädte haben im Vergleich zum Land immer etwas hektisch-aggressives an sich und besonders solche, deren Atmosphäre wenig Vertrauens erweckend sind. Aber über Douala und seinem eher schwierigen Hafen hinaus kann man auch andere Seiten an Kamerun entdecken. Ich jedenfalls finde es spannend, unsere Welt von der afrikanischen Seite her kennen zu lernen . |
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| Ulrich Ranck (Praktikant vom Nov.98 bis Feb.00) | |||||||||
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