piracy map 17Piraterie

121 attacks against ships reported in 2017 so far

A total of 121 incidents of piracy and armed robbery against ships were reported in the first nine months of 2017, according to the International Chamber of Commerce’s (ICC) International Maritime Bureau’s (IMB) latest quarterly report on maritime piracy.

The flagship global report notes that, while piracy rates were down compared to the same period in 2016, there is continuing concern over attacks in the Gulf of Guinea and in South East Asia. The increase in attacks off the coast of Venezuela and other security incidents against vessels off Libya – including an attempted boarding in the last quarter – highlights the need for vigilance in other areas. In total, 92 vessels were boarded, 13 were fired upon, there were 11 attempted attacks and five vessels were hijacked in the first nine months of 2017.

No incidents were reported off the coast of Somalia in this quarter, though the successful attacks from earlier in the year suggest that pirates in the area retain the capacity to target merchant shipping at distances from the coastline. Here are four main takeaways from the report:

1. Malaysia’s success story

One vessel was reported hijacked in the third quarter of 2017 when a Thai product tanker was attacked off Pulau Yu in Malaysia in early September. However, thanks to the prompt intervention of the Malaysian Maritime Enforcement Agency, 10 hijackers were successfully apprehended and the tanker was safely escorted to a nearby port. The pirates were quickly tried and sentenced to long periods of imprisonment.

'The Malaysian response demonstrates exactly the type of speedy and robust action that is needed to deter such attacks.' said Pottengal Mukundan, Director of IMB.

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lutherroseAus dem Alltag

Reformation: Heute in einer Bäckerei

Ich trete an den Tresen und betrachte die Auslagen. „Reformationsbrötchen“ lese ich, ach wie nett! Das an den Rändern ausgefranste Gebäckstück mit dem roten Marmeladenklecks in der Mitte soll wohl die Lutherrose darstellen!

Vielleicht habe ich mir aber an dieser Stelle auch schon mehr Gedanken um das Brötchen gemacht als sein Erfinder. Einen Euro zwanzig soll das Brötchen kosten und 20 Cent gehen als Spende an Misereor. Moment mal? Wieso Misereor? Wäre nicht Brot für die Welt hier die richtige Adresse gewesen? Das kann doch nicht wahr sein!

Bitte? sagt genau in dem Moment eine Bäckereinfachverkäuferin auf der anderen Seite des Tresens. So, sage ich. Sie bringen also ein Reformationsbrötchen heraus und spenden den Erlös an Misereor?!  Das weiß ich nicht, sagt die Frau. Das steht aber da, sage ich. Ist doch gut wenn gespendet wird, sagt die Frau. Ja, sage ich, aber der Reformationstag ist der Geburtstag der protestantischen Kirche und Misereor ist das katholische Hilfswerk. Dafür kann ich nichts, sagt die Frau, Sie können sich gern an die Geschäftsstelle  wenden. Und dann noch mal: Bitte, was möchten Sie?
-Ein Dinkelgoldknust, geschnitten bitte, sage ich.
-Hab‘ ich nicht mehr, sagt die Frau.
Was ist das überhaupt für eine Bäckerei, in der es morgens um 11 Uhr schon kein Dinkelgoldknust mehr gibt, denke ich.
-Was ist das überhaupt für ein Feiertag, wenn man einmal in 500 Jahren frei hat? fragt die Frau.
-Wieso einmal in 500 Jahren? Als Kind hatte ich immer noch schulfrei am Reformationstag, sage ich.
-Ich nie, sagt die Frau. Es hatten immer nur die Katholiken frei.
-Nein, protestiere ich, das ist am  1. November. Da ist Allerheiligen und das ist ein katholischer Feiertag.
-Ich muss am Dienstag auch arbeiten, sagt die Frau.
-Ja, sage ich verständnisvoll, sicher wegen der Sonntagsöffungszeiten Ihres Unternehmens.

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ms demeterPiraterie

Nigeria Piraten entführen Seeleute von deutschem Schiff

Sechs Seeleute sind in Nigeria von Piraten verschleppt worden. Die Männer arbeiteten auf dem Hamburger Containerschiff "Demeter".

Piraten haben vor der Küste Nigerias sechs Besatzungsmitglieder eines Hamburger Containerschiffs entführt. Am frühen Samstagmorgen nigerianischer Zeit sei das Schiff "Demeter" kurz vor dem nigerianischen Hafen Onne von mehreren Piraten angegriffen worden, teilte die Hamburger Reederei Peter Döhle Schiffahrts-KG mit.

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horst werner-janssenSeeschifffahrt

Mann mit Weitblick und Vision

Mit 14 Jahren startete er seine seemännische Laufbahn. Im Dezember 1969 gründete er Deutschlands erste Containerschiffsreederei.

Es ist eine sehr traurige Nachricht: Kapitän Horst Werner Janssen ist tot. Er starb am Donnerstag im Alter von 84 Jahren.

Der Ehrenbürger der Stadt Elsfleth hat sich nicht nur um die Stadt, sondern um die gesamte Region verdient gemacht. Als Mann mit Weitblick hat er sich stets für die Seefahrt eingesetzt. Und als Reeder hat er immer dann das Ruder übernommen, wenn er von einer Sache überzeugt gewesen ist.

Mehr lesen auf www.nwztrauer.de

Die DSM e.V. verlieh Kapitän Horst Werner Janssen im Jahre 2009 den "Ehrenpreis" für seinen engagierten Einsatz für die Seemannsmissionen an der Unterweser. In seinem Dankesbrief schreibt Herr Janssen: "Das Leben hat keinen Sinn, wenn man anderen Menschen nicht helfen kann. Dieser Leitgedanke hat mich mein ganzes Leben von Anbeginn meiner Fahrenszeit 1948 bis heute begleitet. So habe ich die Internationale Seemannsmission und natürlich auch die Deutsche Seemannsmission erlebt und gesehen."

Die Deutsche Seemannsmission e.V. und unzählige Seeleute und deren Familien verdanken Herrn H. W. Janssen unvorstellbar viel. Sein Andenken werden wir sehr in Ehren halten.

 

icma north europe 2017International Christian Maritime Asscociation

ICMA Regionalkonferenz Nordeuropa vom
9. bis 12. Oktober in Tallinn

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Seemannsmissionen in Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland und Polen haben sich vom 9. bis 12. Oktober im Brigittenkloster Pirita in Tallinn, Estland zur ICMA Nordeuropa Regionalkonferenz getroffen. Der Austausch war gerahmt von ökumenischen Gottesdiensten und täglichen Morgen- und Abendandachten.

Der bisherige Regionalkoordinator für Nordeuropa Pfarrer Wolfgang Pautz-Wilhelm von der Deutschen Seemannsmission Mäntyluoto hatte gemeinsam mit Dr. Eerik Jõks und Diakon Herki Talen von der Estnischen Seemannsmission in Muuga das Programm für die insgesamt 34 Teilnehmenden zusammengestellt. Im Mittelpunkt des Austauschs standen Erfahrungen mit ökumenischer und internationaler Zusammenarbeit in der Region. 

Neben Vertreterinnen und Vertretern aus 13 Häfen entlang der Ostseeküste nahmen auch Douglas Stevenson vom Center for Seafarers‘ Rights in New York und der neue Generalsekretär der ICMA Dr. Jason Zuidema an der Konferenz teil. Zum Abschluss der Konferenz wurde der Seemannspfarrer der Nordkirche Matthias Ristau zum neuen Koordinator der ICMA Region Nordeuropa gewählt.

 

adam haus aussenDSM Amsterdam

Erst arbeiten - dann Gutes tun

ist das Leitmotiv der Seemannsmission in Amsterdam. Das Gästehaus im Grachtengürtel begrüsst Menschen aus aller Welt und verdient dadurch das Geld, dass für die sozial-diakonische Arbeit an Bord der Schiffe im Hafen benötigt wird. Finanzielle Zuschüsse an die Station gibt es nicht - alles ist aus "eigener Tasche" zu zahlen.

Damit auch in der reiseschwachen Zeit möglichst viele Zimmer gebucht werden gibt es zwei besondere Angebote:

Advent-Special

Vom 01.12.2017 bis 21.11.2017

Einzelzimmer (ja nach Ausstattung) und Frühstück von Euro 38,00 bis Euro 69,00
2-Bett-Zimmer (je nach Ausstattung) und Frühstück von Euro 58,00 bis Euro 79,00

Winter-Special

Noch einmal preiswerter kann vom 07.01.2018 bis 18.03.2018 übernachtet werden

Einzelzimmer (ja nach Ausstattung) und Frühstück von Euro 33,00 bis Euro 66,00
2-Bett-Zimmer (je nach Ausstattung) und Frühstück von Euro 52,00 bis Euro 75,00

Mehr zu Zimmern und Preisen lesen Sie auf der Intenet-Seite amsterdam.seemannsmission.org
  

 

news slaveryITF

Modern slavery raises its ugly head in the maritime industry

Maritime Trade Union Nautilus International Highlights Plight of Seafarers in British Waters, With Some Earning Less than $0.85 an Hour

Modern slavery in British waters is “alive and kicking” according to the maritime professionals trade union Nautilus International. The Union has warned of the plight of seafarers working on foreign flagged ships in British waters, who are receiving minimal or no pay and suffering atrocious conditions. The warnings follow figures from the National Crime Agency which found there is an estimated 10,000-13,000 victims of modern slavery in the UK, with some 300 current policing operations.

Read more on seafarerswelfare.org
 

iswan awards 2017Launch of the 2018 International Seafarers' Welfare Awards

Calling All Seafarers to Nominate the Best in Seafarers' Welfare

ISWAN's International Seafarers' Welfare Awards recognise the best in shipping when it comes to looking after people at sea. This year, with support from some of the biggest names in the industry, the awards are set to be better than ever, but it all starts with the nominations. This is the chance for seafarers to have their say.

Now in its 7th year, the International Seafarers' Welfare Awards recognise excellence in seafarers' welfare provision and those who are helping to raise standards across the industry. The nominations process is now open, and seafarers are being encouraged to have their say about the individuals, organisations and companies who offer the highest quality welfare services.

ISWAN need nominations across 4 awards categories:

• Shipping Company of the Year
• Seafarer Centre of the Year
• Port of the Year
• Dr Dierk Lindemann Welfare Personality of the Year

The deadline for nominations is 1st December 2017. Candidates will then be invited to submit an entry to a panel of judges made up of experts from the shipping industry. Winners will be flown to Geneva to attend the award ceremony which will be held at the International Labour Organisation (ILO) in April 2018.

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Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.

Lukas 1,78-79 (Lutherbibel)

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Vier Lichter bringen die Adventsbotschaft im Dezember mitten in unsere Stuben oder Kajüten. Sie sind ein Abglanz des großen "Lichtes aus der Höhe", das mit der Geburt Jesu, in die Welt gekommen ist.

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