Weihnachten 2016 • DSM Lübeck

luebeck weihnachten 16

Ehrenamtliches Team packt 500 Weihnachtspäckchen für Seeleute

Viele Seeleute verbringen Weihnachten auf See – fernab der Heimat und ohne ihre Familie. Auch wenn es an Heiligabend ruhiger an Bord ist, kommt dort nicht die gleiche Weihnachtsstimmung wie zu Hause auf. Gerade in diesen Tagen fühlt sich manch ein Seemann einsam.

Aus diesem Grund schenkt die Lübecker Seemannsmission den Seeleuten, die den Hafen in den letzten Tagen vor Weihnachten anlaufen, ein Weihnachtspäckchen mit einer kleinen Überraschung – insgesamt 500 Stück an der Zahl.
Das Einpacken der Geschenke ist immer eine logistische Herausforderung – doch das ehrenamtliche Team der Seemannsmission (dieses Jahr mit der Unterstützung eines Travemünder Lotsen) meistert diese Dank mehreren Jahren Übung inzwischen souverän: Der große Billardtisch im Seemannsclub wurde diese Tage als Packtisch umfunktioniert und bei fröhlicher Stimmung packten alle gemeinsam Päckchen für Päckchen.

So sind wir in diesem Jahr schon gut vorbereitet auf die Tage um und an Weihnachten, um Seeleuten mit den Päckchen eine kleine Freunde zu bereiten.

Text und Foto: DSM Lübeck
  
 

whv weihnachten 16Weihnachten 2016 • DSM Unterweser

Seemannsmission packt Weihnachtstüten für Seeleute – Zahlreiche freiwillige Helfer aktiv

Viele Seeleute verbringen Weihnachten nicht zuhause. Auf Geschenke müssen sie dennoch nicht verzichten.

Brake In der Adventszeit denkt die Seemannsmission traditionell an alle Seeleute, die das Weihnachtsfest weit weg von ihrer Heimat und ihren Familien verbringen müssen. Dazu haben freiwillige Helfer 250 Tüten mit nützlichen Geschenken und Naschwerk gepackt, die bis Weihnachten an Seeleute in Brake, Nordenham und Elsfleth verteilt werden.

14 freiwillige Helfer – viele von ihnen sind früher selbst zur See gefahren oder hatten einen Seefahrer in der Familie – sammelten sich gemeinsam mit Pastor Dirk Jährig um den mit Geschenken gefüllten Billard-Tisch im Seamen’s Club im Braker Hafen.

Gesamten Artikel auf nwzonline.de lesen
Foto: Jens Schönig

  

 

ift port com podSeemannsmission International

ITF Seafarers' Trust announces Portable Communication Pods Pilot Project

Access to shore-based welfare facilities is a key component of the wider welfare strategy under Regulation 4.4 of the MLC. Surveys conducted by the ITF Seafarers' Trust and other maritime funding and welfare organisations reveal that access to a reliable internet connection is a key welfare priority and concern for seafarers. In response to this demand, the Seafarers’ Trust has busily been developing an adaptable and dynamic response to this welfare need in conjunction with its successful Shore Leave app and On-board Online initiative.

Now at a stage in development for plans to be publicly announced, the Portable Communication Pods Pilot Project is just what it sounds like: portable 20ft container boxes providing seafarers with access to Wi-Fi, tablet consoles and furniture to rest. As the centres will be powered by solar panels, they will be both energy efficient and viable in areas lacking in existing infrastructure (where possible, the centres can also be connected to a mains power supply).

As proud funders of a countless number of Seafarer Centres throughout the world, the Seafarers’ Trust remains committed to the valuable work they undertake in providing seafarers with a home away from home. The PCP Pilot Project will aim to compliment this asset and not replace it by specifically targeting sites lacking in existing service provision. The Trust sees a future where these pods will be of use to both seafarers and the stakeholders by providing a space for welfare providers to meet with maritime workers or conduct training utilising the inbuilt consoles.

  

 

alex boatpeopleDSM Alexandria - Flüchtlinge auf dem Mittelmeer

"Seeleute sind Weltmeister im Verdrängen"

Markus Schildhauer  im Gespräch mit Philipp Gessler

Kenternde Flüchtlingsboote, Menschen, die vor ihren Augen ertrinken - Seeleute erleben im Zusammenhang mit Flucht und Migration übers Mittelmeer Traumatisches. Wie sie damit umgehen, berichtet der Seelsorger Markus Schildhauer von der Deutschen Seemannsmission.

Philipp Gessler: Wenn wir davon hören, dass jährlich Tausende von Menschen im Mittelmeer ertrinken, weil die Flucht über diese See auf schreckliche Weise scheitert, ist das schon schockierend genug. Was aber, wenn man das mit den eigenen Augen sieht? Was, wenn man helfen will, aber die Hilfe für manche missglückt, ja, sie bei der Rettung selbst umkommen? Solche Horrorgeschichten hört Markus Schildhauer immer wieder von Seeleuten. Schildhauer, geboren 1959 im bayrischen Fürstenfeldbruck, ist Leiter der Station Alexandria der Deutschen Seemannsmission in Ägypten. Er erzählt von den schrecklichen Erfahrungen der Seeleute und seinen Versuchen, ihnen zu helfen. Meine erste Frage an ihn war, ob das Klischee denn stimme: Seeleute haben eine harte Schale, aber einen weichen Kern.

Markus Schildhauer: Also dieses Klischee trifft absolut zu. Eine harte Schale, Seeleute sind Weltmeister im Verdrängen von irgendwelchen unangenehmen Sachen, der weiche Kern, der muss aufgebrochen werden. Es ist oft schwierig, aber innen drin sind es Menschen wie Sie und ich, und mit allen Belastungen, die dazu sind, ganz im Gegenteil sogar meistens noch mit mehr Belastungen als gedacht.

Gesamten Beitrag auf Deutschlandradio Kultur hören

   

 

homepage seafarerhelpSeemannsmission International

ISWAN Launches New SeafarerHelp Website

ISWAN's SeafarerHelp provides a free, confidential helpline service to seafarers and their families all over the world. With a multilingual team and 24-hour assistance year-round, the service helped nearly 10,000 seafarers of 86 different nationalities last year.

ISWAN has just launched a new website for SeafarerHelp that is designed to reach even more seafarers.

The new website, which can be viewed in nine different languages, provides a number of ways for seafarers and their families to get in touch, including by telephone, e-mail, Skype, text message and a Live Chat feature. Trends last year showed that seafarers preferred to contact the helpline by mobile devices over the internet, so the website is optimised for mobile use.
 
Seafarers can also access general information about common issues raised to the SeafarerHelp team via the website, along with downloadable resources providing guidance on health and wellbeing. The website includes ISWAN's Seafarer Centre Directory which helps seafarers find their nearest facilities in port.
  

 

stifterpreis stiftungSeemannsmission

Stifterpreis 2016 für die Stiftung
"Deutsche Lutherische Seemannsmission"

Am 5. November wurde die Stiftung "Deutsche Lutherische Seemannsmission" mit dem Stifterpreis Schleswig-Holstein 2016 ausgezeichnet. Verliehen wurde der Preis vom Ministerpräsidenten des nördlichsten Bundeslandes Schleswig-Holstein Torsten Albig und  Landespastor Heiko Naß, Vorsitzender des Stiftungstages.
 
„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, mit der die Arbeit der Stiftung, aber auch der Seemannsmission insgesamt gewürdigt wird“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Stiftung Reinhart Kauffeld, der gemeinsam mit dem Schatzmeister Dr. Dieter Radtke den Preis entgegengenommen hat.

Weiterlesen...

 

lfa 16 04In eigener Sache

"lass fallen anker" - Ausgabe 04/2016 online.

Zum lesen klicken Sie bitte hier.

Von Personen und Stationen berichtet das Heft - auch von einer Station, die es seit vielen Jahren nicht mehr gibt: Khorramshahr.

Lesen Sie aber auch, wer jetzt in London arbeitet oder von einer ganz besonderen Fortbildung in Manila.

Die für "lass fallen anker" wichtigste Information findet sich im Editorial der Generalsekretärin. Die "Blätter der Deutschen Seemannnsmission" erscheinen 2017 als gedruckte Ausgabe nur einmal. Trotzdem möchten wir Sie auf dem Laufenden halten. Darum erhalten Sie "lass fallen anker - aktuell" als Newsletter in Ihre Mailbox.

Wir hoffen, dass auch "lass fallen anker - aktuell" bei Ihnen willkommen sein wird.

Titelfoto: Seeleute der „ROVA Stones“
DSM Wilhelmshaven

"lass fallen anker - aktuell" beziehen?

Teilen Sie uns bitte Ihren Namen und Mailadresse mit und Sie erhalten 4x jährlich aktuellen Informationen aus unserer Arbeit, von Personen und was sonst rund um die Deutsche Seemannsmission geschah.

 

        
 

Piracy

piracy nahm crew

Crew of FV Naham 3 Released After Four and Half Years In Captivity

Nairobi, Kenya – 22 October 2016: The Hostage Support Partners announce the release of the 26 remaining hostages of the FV Naham 3. The Omani flagged fishing vessel was hijacked on 26 March 2012 roughly 65 nautical miles south of the Seychelles. Of the original 29-member crew, sadly one died during the hijacking and two more succumbed to illness during their captivity. The remaining 26 crewmembers spent much of their captivity on land in Somalia. The crew of the Naham 3 consisted of members from Cambodia, China, Indonesia, Philippines, Taiwan and Vietnam.

“We are very pleased to announce the release of the Naham 3 crew early this morning. They are currently in the safe hands of the Galmudug authorities and will be repatriated using a UN Humanitarian flight shortly and then on to their home countries. They are reported to be in reasonable condition considering their ordeal. They are all malnourished. Four are currently receiving medical treatment by a Doctor in Galcayo. They have spent over four and a half years in deplorable conditions away from their families,” said John Steed the Coordinator of the Hostage Support Partners (HSP) for Oceans Beyond Piracy. I would like to thank the efforts of our Partners, the Galmudug authorities and the local community who made this release possible. In particular, the efforts of Mr Leslie Edwards of Compass Risk Management who has spent the last 18 months negotiating this release, and the work of Holman Fenwick Willan LLP, should be applauded."

The crew of the Naham 3 were held for 1672 days. They are the second longest held hostages by Somali pirates after the 4 hostages of the FV Prantalay 12, released last year by the HSP. Their road to freedom has been long and filled with peril. The Naham 3 was originally tethered to another hijacked vessel, the MV Albedo taken in November 2010 (and released by the HSP in 2013). When the MV Albedo began to sink, with its crew onboard, the crew of the Naham 3 courageously assisted in their rescue by jumping into the ocean to save the drowning seafarers. Over a year after its capture, the Naham 3 sank and the crew was brought ashore, where they were subject to much greater risks. Despite their release today their journey is not over, as the crew will still experience effects from their captivity for years to come. The crew will need comprehensive physical and psychological support in the years to come to help ease their return to a normal life, the International Seafarers Welfare and Assistance Network (ISWAN) is stood by to help in this process.

Weiterlesen...

 

Auch so können Sie unsere Arbeit unterstützen ... für jeden Klick erhalten wir einige Cents.

Unsere Bankverbindung

Spenden-Konto
Deutsche Seemannsmission e.V.
IBAN: DE70 5206 0410 0006 4058 86
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank eG, Kiel

Machine-Translation into:

Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus!

Lukas 10,5 (Einheitsübersetzung)

festmachen 2017 02 thumb200

Die Flagge dippen – so grüßen sich Schiffe auf See. Mit dem kurzen Nieder- und Aufholen der Flagge wird gegenseitig Respekt und friedliche Absicht signalisiert. Zur Zeit Jesu grüßten sich Menschen, indem sie sich wechselseitig Frieden wünschten: Friede sei mit Euch! Wir begegnen uns in Frieden und wir wünschen einander Gottes umfassenden Segen.

weiterlesen

DSM bei Facebook

 con info  Unsere Arbeit unterstützen:

ekd_logo2

 

VDR

logo-header

 

AIS REALTIME DATA for Northern Ports 
  bmfsfj_2
          bmas      

Evangelische Kirche
in Deutschland

Verband
Deutscher Reeder

Seafarers Trust

Vesseltracker.com

Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend

Bundesmininsterium für
Arbeit und Soziales

 Informiert per RSS-Feed

DSM RSS Feed - News im Abo

      

  

 Unsere Homepage im Überblick