news manning agenciesSchipping International

No smooth sailing: 'Utility men' and manning agencies in the Philippines

Roderick G Galam - Low wages, persistent youth unemployment, and the general absence of real prospects to improve their lives combine to drive young Filipinos to seek work overseas. To do so, thousands of young men looking to become seafarers in the global maritime industry serve as unpaid utility men in Manila’s crewing agencies. Read more here at The MARE Report.

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DSM Antwerpen

22. bis 28. April 2018 das 38. Workcamp

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Während wir über 30 Jahre lang Teilnehmer aus der evangelischen Jugend Rheinland und Westfalen, Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld und vom CVJM Westfalen in Antwerpen begrüβen konnten, fand das Workcamp dieses Mal bereits zum sechsten Mal mit Teilnehmern vom Haus Hall aus Gescher (Westfalen) statt.

“Zur Stiftung Haus Hall gehören Einrichtungen und Dienste für Menschen mit Behinderung und für Senioren. Sie finden uns im westlichen Münsterland – …Haus Hall ist eine bischöfliche Stiftung. Das christliche Menschenbild ist die Grundlage unserer Arbeit. Wir gehören zur Caritas und verstehen uns als Teil der Kirche.” (Website Haus Hall)

Diesmal nahmen 15 begeisterte Erwachsene im Alter von 30 – 60 teil (siehe Foto oben). Sie halfen uns bei Reparatur- und Verschönerungsarbeiten auf dem Sportfeld.

Die Gruppe richtete sich auf dem Sportfeld häuslich ein und es wurde vormittags auf dem Sportfeld gearbeitet ( Laub harken, Unkraut jäten, Rasen mähen, kleinere Reparaturen ... ). An den Nachmittagen und am Abend stand das Freizeitprogramm im Mittelpunkt:  natürlich wurde die Stadt Antwerpen, das Seemannsheim und der Hafen besucht.

antwerpen workcamp 18 2Uns ist mit dieser Aktion sehr geholfen, denn allein sind wir nicht in der Lage unser Sportfeld zu unterhalten.
Holger Balke (Sozialarbeiter): „Unsere Teilnehmer arbeiten alle in verschiedenen Bereichen unserer Werkstätten und kommen aus dem Bereich ambulantes betreutes Wohnen.“

Die Teilnehmer sind mit viel Spaβ und Begeisterung dabei und diese Woche ist für sie eine attraktive Freizeitaktivität, kostengünstig und abwechslungsreich vom Programm. Zuhause in ihrer Wohn- und Lebenssituation haben wir nicht diese Vielfalt an Möglichkeiten von Freizeitgestaltung.

Ein Teilnehmer: „Ich bringe bereits Erfahrung in der Grünpflege mit und es macht mir Spaβ, gemeinsam mit den Anderen, hier der Seemannsmission zu helfen.  Insbesondere die Hafenrundfahrt und die Altstadt von Antwerpen hat mir besonders gut gefallen.“

Fazit: Für die Teilnehmer war dieses Freizeitangebot ein Renner. Der Arbeitseinsatz für einen guten Zweck, das reizvolle Kulturangebot von Antwerpen und dies alles mit dem maritimen Touch  eines Welthafens scheint die richtige Mischung zu sein.

Nun ist das Sportfeld hergerichtet und ...

...die SPORTSAISON in Antwerpen damit eröffnet...

Das Workcamp im Frühjahr ist jedes Jahr der Start für eine neue Sportsaison in Antwerpen. Seeleute können nun wieder jeden Sonntag von 17.00 – 21.00 Uhr relaxen, bewegen und sich mit anderen Besatzungen bei einer Partie Fußball, Basketball, Volleyball oder Tischtennis messen.

Text und Fotos: Jörg Pfautsch (Seemannsdiakon/Antwerpen)
 
 

brunsbuettel 65 jahreDSM Brunsbüttel

Die Seemannsmission Brunsbüttel besteht 65 Jahre

Brunsbüttel (se) Vom „Wartesaal zwischen den Meeren“ zum modernen Seefahrtszentrum. Seit 65 Jahren gibt es die Seemannsmission in Brunsbüttel. Der Geburtstag soll beim Sommerfest am Sonnabend, 25. August, auf dem Gelände an der Kanalstraße gefeiert werden.

Genau am 12. Februar 1953 Punkt 12 Uhr wurde die blaue Flagge mit dem weißen Kreuz auf der Schleuseninsel über einer ausrangierten Militärbaracke gehisst. Sie diente 13 Jahre als Warteraum für Seemannsfrauen, bis 1966 an ihrer Stelle ein Seemannsfrauenheim mit sechs Einzel-und drei Dopelzimmerm und einem Aufenthaltsraum gebaut wurde. In diesen Jahren kümmerte sich die Mission fast ausschließlich um Seemannsfrauen. Erst ab 1965 wendete sich die Arbeit zunehmend den Seefahrern zu. Und auch sie begann in äußerst bescheidenen Verhältnissen: In einer alten Lagerhalle am Südkai entstand ein Seemannsheim.

Bis hin zum heutigen Seefahrerzentrum an der Kanalstraße war es allerdings ein langer Weg, begleitet von vielen finanziellen Stürmen, die die Arbeit gefährdeten. Sparmaßnahmen der Kirche, der schlechte Zustand des Seemannsheims und die geringe Auslastung des Seemannsfrauenheims führten Mitte der 1970er-Jahre zur Schließung beider Einrichtungen. Seeluete sprachen, wenn die Rede auf Brunsbüttel kam, nur noch „vom Ort ohne Bleibe“. Immerhin entstand ein Warteraum für Frauen, Kinder und Angehörige im Zentralleitstand auf den Schleusen.

Schließlich gelang es der Seemannsmission, ein leerstehendes Einfamilienhaus neben dem Gemeindezentrum Süd zu kaufen. Es wurde umgebaut und saniert. Mit der Einweihung im Juli 1978 entstand das erste echte Seemannsheim in Brunsbüttel. Zugleich wurde damit quasi der Grundstein für das heutige Seefahrerzentrum mit Clubräumen, Andachtsraum und fünf Zimmern für Übernachtungen gelegt. Ermöglicht durch eine Spende der Internationalen Transportarbeiter Föderation (ITF) ging es im Mai 2001 in Betrieb.

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MLC, 2006

ILO meets in Geneva to discuss amendments to MLC, 2006

Geneva - This past week the special tripartite committee of the ILO agreed on a new amendment to the Maritime Labor Convention (MLC) 2006 which will now be submitted to the next session of the International Labor Conference for adoption. The amendment, when it enters into force, will address a potential contractual gap for those seafarers who unfortunately fall victim and are held captive on or off a ship as a result of an act of piracy or armed robbery against ships. The seafarers’ wages and other contractual entitlements will continue to be paid during the entire period of captivity. ICMA was present for the duration of the week, with a delegation headed by Mr. Douglas Stevenson of the SCI Center for Seafarers' Rights.  

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DSM e.V.

news ehemalige500 Jahre Erfahrung Deutsche Seemannsmission versammelt

Am 09. und 10. April startete die Deutsche Seemannsmission e.V. den Versuch, ehemalige "port chaplains" im Seemannsheim Bremerhaven zu versammeln. Aus der Idee wurde ein Treffen von  32 ehemals Aktiven in der Deutschen Seemannsmission, in Stationen des Auslands oder als Generalsekretäre. Die Erfahrungen so vieler Jahre sozial-diakonischer Arbeit der DSM in vielen Häfen dieser Welt war Grund zu Freude und Austausch, aber auch zum sorgenvollen Blick in die Zukunft, in der auf Grund deutlich reduzierter Finanzzuschüsse die Arbeit unter anderen Strukturen fortgeführt werden muss.

Generalsekretärin Heike Proske freute sich, dass ihre "Idee" so gut aufgenommen wurde und erwartete die "Botschafter*innen der DSM über Jahrzehnte" gemeinsam mit Seemannspastor Werner Gerke und Seemannsheim-Leiter Dirk Obermann im renovierten Seemannsheim in Bremerhaven.

Text: Heike Proske, Foto: Antje Schimanke
 

DSM Bordbesucher

news bordbesuchertreffen 2018Treffen der ehrenamtlichen Bordbesucher der DSM

Am 13. Und 14 April trafen sich 25 ehrenamtliche Bordbesucher und Bordbesucherinnen zu ihrer jährlichen Konferenz. In diesem Jahr war Bremerhaven als Tagungsort ausgewählt worden. Die Bordbesucher aus den Häfen Bremen, Bremerhaven  Brake, Nordenham, Stade-Bützfleth, Cuxhaven, Hamburg, Lübeck,  Kiel und Wilhelmshaven nutzen die Gelegenheit, sich über ihre Arbeit auszutauschen und voneinander zu lernen. Das Schwerpunktthema der Konferenz bildete die „Maritime Labour Convention“, die am 13. August 2013 weltweit in Kraft getreten ist und eine wichtige Rechtsgrundlage für alle Seeleute bietet. Martin Lestin, der für die BG Verkehr Schiffe im Rahmen der Hafenstaatenkontrolle unter die Lupe nimmt, stand den Bordbesuchern Rede und Antwort und berichtete über seine praktischen Erfahrungen in der Anwendung der MLC.

Die Besucher aus den anderen Häfen hatten nebenher Gelegenheit, das Seemannsheim Bremerhaven als einen gastlichen Tagungsort kennenzulernen. Am Abend besuchte die Gruppe auch den  Seemannsclub „Welcome“. Am Samstagvormittag konnten die Teilnehmer wahlweise eine Rundfahrt mit der Barkasse unternehmen oder sich einem Spaziergang durch den Museumshafen unter der Führung von Margret Grobe anschließen, der mit einem –etwas wettergetrübten- Ausblick vom Radarturm endete.

Geleitet und vorbereitet wurde das Treffen von Seemannsdiakoninnen Kerstin Schefe /Stade Bützfleth und Christine Freytag / Bremerhaven.

Foto und Text: Christine Freytag
 

DSM Lübeck

luebeck konfirmandengruss 01Konfirmandengrüße sorgen für Freude an Bord

Sie haben Postkarten geschrieben. Die Konfirmanden vom Dom. Für die Seeleute der Lübecker Häfen. Die Seemannsmission hat sie an Bord verteilt und für große Freude gesorgt.

Ein lieber Gruß steht auf den Postkarten – „für die coolsten auf der Welt“. Ein Wunsch, dass die Seeleute bald ihre Familien wiedersehen. Ein Dank für die harte Arbeit, die sie machen. Geschrieben haben die Konfirmanden von Pastorin Margrit Wegner auf Deutsch, Englisch, Russisch, Polnisch.

luebeck konfirmandengruss 2Spontan ist die Idee im Konfirmandenunterricht entstanden, als sie Besuch von der Seemannsmission hatten. Theologin Bärbel Reichelt hatte ihnen vom Leben und Arbeiten an Bord berichtet. Von der langen Zeit, die die Seeleute von ihren Familien getrennt sind. Vom Warten auf einen Internetzugang, um Kontakt mit zu Hause aufzunehmen. Von der schweren Arbeit und von all den Gütern, die die Seeleute auf den Meeren dieser Welt transportieren und die auch das Leben der Konfirmanden so reich machen.

Nun halten die Seeleute die Postkarten der Jugendlichen in den Händen. Ein Gruß von einem Menschen, der sie nicht kennt, aber der an sie denkt. Ein kleiner Schatz, der bewegt. „Thank you! Thank you so much!“

Text + Fotos: Bärbel Reichelt
 

tanker piratenZDFinfo Dokumentation

Jagd auf Öltanker - Piraten am Horn von Afrika

Piraterie ist in Nigeria und Somalia ein großes Geschäft. Die Kidnapper sehen sich selbst dabei als eine Art Robin Hood. Ihr Ziel: die verhassten ausländischen Öl-Konzerne.

Die Piraten beschuldigen die Ölindustrie, die Bodenschätze zu plündern und die Natur nachhaltig zu schädigen. Sie selbst haben vom Ölreichtum ihrer Heimat nichts, nicht einmal Jobs. In Speedbooten machen die Piraten Jagd auf Tanker und setzen die Besatzung fest.

Beitrag ansehen - Länge: 44 min
 

 

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festmachen 2018 09 thumb200 Gott hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

Prediger 3,11 (Lutherbibel)

Es gibt wirklich viel Schönheit in der Welt. Für Gott ist eigentlich alles schön und in Ordnung (so heißt es in der Schöpfungsgeschichte). In seinem großen Plan der Dinge passen all die kleinen und anscheinend chaotischen Sachen zusammen, im Lichte der Ewigkeit.

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fair ueber meer 04

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