DSM e.V.

Seemannsmission warnt vor Flüchtlingspakt mit Ägypten

Die Generalsekretärin der Deutschen Seemannsmission, Heike Proske, hat vor einem Flüchtlingsabkommen mit Ägypten nach dem Vorbild des EU-Türkei-Pakts gewarnt.

Eine strengere Abschottung der Grenzen werde die gefahrvollen Überfahrten über das Mittelmeer nicht stoppen, sondern die Flüchtlinge weiter in die Illegalität treiben und sie noch riskantere Routen suchen lassen, sagte die evangelische Theologin am Dienstag in Bremen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reist in dieser Woche nach Ägypten. Eines der Themen der Gespräche in Kairo ist die Sicherung der europäischen Grenzen.

Proske appellierte an die Kanzlerin, zudem der besonderen Situation der Seeleute mehr Beachtung zu schenken. Allein im vergangenen Jahr habe die Handelsschifffahrt mehr als 50.000 Menschen vor dem Ertrinken gerettet. Doch im Gegensatz zu den privaten Rettungsschiffen seien die Seeleute weder in Seenotrettung ausgebildet, noch gebe es ausreichend Rettungsmittel an Bord der Handelsschiffe.

Der Leiter der Station der Deutschen Seemannsmission in Alexandria, Markus Schildhauer, sagte in den vergangenen Jahren habe die Zahl der Seeleute, die von traumatisierenden Erlebnissen mit Flüchtlingen berichten, massiv zugenommen. Ein Flüchtlingspakt würde die Lage nur verschärfen. "Auch in Zukunft wird die Flucht weitergehen, noch illegaler und brutaler für die Flüchtenden", sagte Schildhauer.

Artikel: evangelisch.de / epd
 

news containershipDossier Fair-Shipping-Siegel

Weite Wege – wenig Geld

Ein Fair-Shipping-Siegel könnte die Schifffahrt in den Vordergrund des öffentlichen Bewusstseins rücken / Impuls für ein Gespräch

Von DSM-Generalsekretärin Pastorin Heike Proske
Foto: Wolfgang Meinhart, Hamburg - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Weite Wege – wenig Geld?
Was stellen Sie sich darunter vor ?

Ganz praktisch: Ein Laptop, Netbook oder Tablet Computer kommt in der Regel aus Asien auf einem Schiff nach Europa. Gehen wir von ca. 600 Euro im Durchschnitt für ein solches Gerät aus, kostet der Transport aus Asien auf dem Schiff bis Rotterdam, Europas größtem Hafen, rund 0,80 Euro. Der Weitertransport aus dem Hafen Rotterdam - über Schiene oder mit dem LKW über die Autobahn - nach Frankfurt, Leipzig oder Nürnberg kostet: 25 Euro!

Ich bin mir ziemlich sicher, dass jede und jeder von Ihnen, fünf Euro mehr beim Neuerwerb eines solchen technischen Gerätes zahlen würde, wenn Sie wüssten, dass das Geld tatsächlich bei den Seeleuten ankommt und ihre Arbeitsbedingungen an Bord eines Schiffes damit etwas „fairer“ machen würde.

Viele Menschen haben im Laufe der letzten 20 Jahre verstanden, dass beim Kauf von Kaffee, Bananen oder Blumen die Chance besteht, durch etwas mehr Geld die Menschen zu unterstützen, die sich um das Pflanzen, Pflegen und Ernten dieser Lebensmittel kümmern. Das ist sehr viel wert!

Auch wenn es auf Grund der eigenen Lebensverhältnisse nicht immer möglich ist, dieses „mehr“ zu zahlen, so ist das Bewusstsein doch gewachsen.

Als Fairer Handel oder Fair Trade wird ein kontrollierter Handel bezeichnet, bei dem den Erzeugern für die gehandelten Produkte mindestens ein von Fair-Trade-Organisationen festgelegter Mindestpreis bezahlt wird. Fairer Handel ist eine auf Dialog, Transparenz und gegenseitigem Respekt basierende Handelspartnerschaft, die nach mehr Gleichheit im internationalen Handel strebt. Konsumenten und Konsumentinnen leisten mit ihrem Einkauf einen persönlichen Beitrag zur Entwicklungshilfe und damit zur Überwindung der Armut.
Dass die Produkte dann zwar „fair“ geerntet wurden, aber durchaus sehr „unfair“  transportiert werden, diese Gedanken machen wir uns normalerweise gar nicht. Darum geht es uns als Deutscher  Seemannsmission um das Bewusst-Machen, dass das bessere Gewissen nur einen Teilbereich dessen betrifft, was wir tun und dass viel mehr möglich wäre.

Fair Trade ist nicht unbedingt fair für alle involvierten Personen. Produzenten, Händler und Verkäufer können das Fairtrade-Siegel beanspruchen, ohne sich dabei um menschenwürdige Arbeitsbedingungen auf den Schiffen zu kümmern, auf denen ihre Güter transportiert werden.

Fair-Trade und Fair-Shipping

95 Prozent der Konsumgüter, die wir in unseren Läden vorfinden, sind irgendwann einmal mit einem Schiff transportiert worden. Die Einzelteile mancher Produkte haben von der Rohstoffgewinnung bis zum fertigen Produkt sogar bis zu dreimal unseren Globus umrundet.
Die Fairtrade Foundation sagt, dass sie nie für sich beansprucht habe, dass alle Arbeiter in der Handelskette faire Arbeitsbedingungen haben - genau das wollen wir nun anfangen!

Konsumenten der Fairtrade-Produkte wären sicherlich schockiert, wenn sie hören bzw. sich darüber klar werden, dass die ausgewiesenen Fairtrade-Produkte möglicherweise auf unsicheren (minderwertigen) Billigschiffen transportiert worden sind.

Viele große Unternehmen erklären sich zu einem Teil der Fairtrade-Bewegung - und profitieren damit vom Vertrauen der Verbraucher, dass das  Fairtrade-Siegel generiert. Es gibt aber keine Möglichkeit für den Verbraucher,  heraus zu finden, ob die Anbieter auch Schifffahrtsgesellschaften beauftragen, die menschenwürdige Arbeitsbedingen bieten.

Wie aber können wir sicherstellen, dass Reedereien, die ihre Angestellten gut behandeln und die konstant um die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen an Bord bemüht sind, die unter höchsten Sicherheitsstandards und Umweltschutzstandards operieren, für ihre Verpflichtungen und Investitionen belohnt werden?

Die „Fair Shipping Mark“

Könnte es so etwas geben wie ein "Siegel" als  „Fair Shipping Mark“, basierend auf den Prinzipien der Fairtrade Bewegung und angepasst an die Bedürfnisse der Schifffahrtsindustrie. Verbraucher begrüßen die Möglichkeit der Bekämpfung von Ausbeutung von Bauern/Arbeitern in Entwicklungsländern: Der Marktanteil der Fairtrade Produkte ist ständig gewachsen.
Es scheint, als würden alle Beteiligten vom Fairtrade profitieren, nur nicht die, die die Produkte über die Meere schippern. Wir sehen eine große Medienaufmerksamkeit für die Vorteile für Produzenten und Verbraucher - vergeblich suchen wir  die Bezüge zu Seeleuten und Schifffahrt. Es sieht so aus, als würden die Fairtrade Produkte wie durch Zauberhand in den Regalen der Supermärkte landen! Die Schifffahrtsindustrie muss ihr Profil entwickeln und ihren rechtmäßigen Platz als Vermittler  im Fairtrade Prozess einnehmen!

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whv spende 2017DSM Wilhelmshaven

Seemannsmission kann Zuwachs verzeichnen

Auf 110 Mitglieder kommt die Seemannsmission mittlerweile.

Zum traditionellen Jahrespressegespräch mit Bekanntgabe der Aktivitätszahlen 2016 hat der Vorstand der Deutschen Semannsmission (DSM) in das Haus der Seemannsmission, Hegelstraße 11, am Freitag eingeladen.

Während dieses Pressegesprächs übergab der DSM-Vorsitzende, Wilfried Adam, eine Spende in Höhe von 1000 Euro an die Seemannsmission. Er hatte zu seinem 70sten Geburtstag auf Geschenke verzichtet stattdessen und um eine Spende für die Deutsche Seemannsmission gebeten.

Zum Artikel des Jeverschen Wochenblattes
Foto: Wilfried Adam (rechts) übergab seine Geburtstagsspende an Günter Behrens, Pastor Peter Sicking, Ernst Grüter und Godehard Ohmes. © DIETMAR BÖKHAUS
 
 

DSM Hannover e.V.

Zusammenarbeit vertraglich besiegelt

Deutsche Seemannsmission Hannover e.V. und Havariekommando festigen Partnerschaft

Heute unterzeichneten Landessuperintendent Dr. Hans Christian Brandy und Hans- Werner Monsees, Leiter Havariekommando, in Cuxhaven die Vereinbarung über besondere Dienstleistungen im Rahmen der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV).

cux havariekommando

Foto: Hans-Werner Monsees, Dirk Obermann, Dorothea Wichterich, Dr. Hans Christian Brandy und Martin Struwe | Quelle: Havariekommando

Damit wird die Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Seemannsmission Hannover e.V. und dem Havariekommando auf eine neue Ebene gehoben. Das Havariekommando hat bereits in der Vergangenheit bei der Bewältigung komplexer Schadenslagen eng mit den Seemannsmissionen zusammengearbeitet. Im September 2013 haben unter der Leitung des Havariekommandos beide Organisationen die Versorgung dreier Schiffsbesatzungen auf der Nordsee sichergestellt, nachdem deren Reederei diese nicht aufrecht erhalten konnte.
„Durch die vertragliche Bindung können die Mitglieder der Seemannsmissionen noch tiefer in die Struktur der maritimen Notfallvorsoge integriert werden. Die PSNV ist ein wichtiger Teil der Maritimen Notfallvorsorge“, so Hans-Werner Monsees. Insgesamt werden drei Fachberater der Seemannsmissionen Bremerhaven und Cuxhaven das Havariekommando unterstützen und die Betreuung von Betroffenen und Einsatzkräften während einer komplexen Schadenslage koordinieren.

Anlässlich der Vertragsunterzeichnung erklärt Dr. Hans Christian Brandy: „Kirche und Seemannsmission bringen in der Seelsorge eine große Erfahrung in der Begleitung von Menschen in Krisensituationen mit. In den letzten Jahrzehnten sind wir durch den flächendeckenden Einsatz in Notfallseelsorge-Teams noch professioneller geworden. Daher freue ich mich, dass durch den Vertrag mit dem Havariekommando die bewährte und gute Arbeit nun auf eine solide rechtliche Basis gestellt wird. Die technischen Einsatzmöglichkeiten hier im neuen Sonderlageraum des Havariekommandos bieten dafür perfekte Arbeitsbedingungen.“

Neben den Seemannsmissionen in Niedersachsen arbeitet das Havariekommando mit den Seemannsmissionen der anderen vier norddeutschen Bundesländer und den Seel- sorgern der Deutschen Marine zusammen.
  

 

DSM Rotterdam

Bischof Jan Janssen zu Besuch in Rotterdam

Der oldenburgische Landesbischof und Vorsitzende des Evangelischen Missionswerkes Jan Janssen war vergangenes Wochenende (6.-8.01.2017) zu einem Besuch in Rotterdam, um die dortige Arbeit der Deutschen Seemannsmission kennen zu lernen. Zusammen mit Seemannspastor Walter Köhler besuchte er mehrere Schiffe in Stadtnähe als auch im 50 km von Rotterdam entfernten Container - Tiefseehafen draußen in der Maasvlakte.

Der Alltag auf den Schiffen wird geprägt von Zeitmangel und Personalknappheit. Vor allem im Containerbereich ist der Druck, welcher auf dem Schiffspersonal lastet, nicht zu übersehen.  Trotzdem haben sich zahlreiche Seeleute die Zeit genommen, um mit den beiden Besuchern zu sprechen und ihnen von der Arbeit auf ihrem Schiff zu berichten.

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Bischof Jan Janssen mit Walter Köhler  vor dem neuen
Seemannsclub Oostvoorne
Kapitän eines Containerschiffs und Bischof Janssen

Weil das orthodoxe Weihnachten erst am 7. Januar gefeiert wird, war dies ein guter Anlass, den betroffenen Seeleuten zu ihrem Fest zu gratulieren. Ein russischer Chief Ingenieur berichtete, wie bei ihm zuhause das Christfest gefeiert wird. Im Arbeitsalltag an Bord ist davon leider nicht viel umzusetzen. Aber er möchte an diesen Tagen zumindest mit seinen Angehörigen telefonieren und skypen und hat sich hierfür bei Walter Köhler die entsprechenden Telefonkarten besorgt. Dass an Bord der Schiffe internationale Mannschaften in Frieden zusammenarbeiten, sieht der russische Ingenieur als Vorbild für Staaten und Gesellschaften an. Er selbst war in der Ukraine aufgewachsen, kann aber dorthin derzeit nicht zurückkehren, während an Bord die russischen und ukrainischen Seeleute keine Probleme miteinander haben. Auf dem Schiff wird ein Stück die Weihnachtsbotschaft vom Frieden auf Erden im Alltag gelebt und praktisch umgesetzt.

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festmachen jahreslosungFestmachen 2017 - Jahreslosung

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

Ezechiel 36,26 (Einheitsübersetzung)

Sind wir eigentlich noch zu retten? Werden wir das Wüten der Kriege je befrieden? Können wir die Folgen des Klimawandels noch abschwächen? Wie und wo finden Menschen auf der Flucht weltweit wieder Heimat? Wird der Traum eines vereinten Europas zerplatzen wie eine Seifenblase?

Mitten hinein in diese Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint lässt Gott seinen Propheten sprechen: Ich schenke euch ein neues Herz. Ich will nicht zulassen, dass ihr untergeht. Veränderung ist möglich, und sie beginnt in euch. Neuanfang ist möglich, doch das geht nicht von allein. Nicht, solange ihr euren Besitz und eure Chancen hartherzig verteidigt vor den Bedürfnissen des anderen. Nicht, solange ihr euch denen verweigert, die um Zuflucht und Schutz bitten. Ich schenke euch ein neues Herz. Ein Herz, das für Miteinander schlägt, statt für Egoismus. Für ehrlichen Ausgleich statt für faule Deals.

Und ich lege einen neuen Geist in euch. Einen Geist, der euch unruhig macht, damit ihr nicht länger hin- nehmt, dass hier verschwendet wird, was anderen die Lebensgrundlage raubt. Der euch mutig sein lässt und aufstehen gegen Unrecht und dumpfe rassistische Parolen. Einen Geist, der euch umdenken lässt und großherzig teilen.
Denn Gott sagt uns zu: Wir sind gerettet. Und des- halb sind auch wir diejenigen, die retten können. Wer, wenn nicht wir?

Prof. Dr. Christina Aus der Au, Präsidentin Deutscher Evangelischer Kirchentag Berlin-Wittenberg 2017
Geschäftsführerin des Zentrums für Kirchenentwicklung an der Universität Zürich
 

Schifffahrt International

Indian Government approves new welfare measures for seafarers

Indian Government move to ensure that seafarers held in captivity of pirates continue to receive wages until they return home.

The Union Cabinet of the Government of India, led by Prime Minister Modi, has approved the introduction of the revamped Merchant Shipping Bill in Parliament. The Merchant Shipping Act of 1958 has been amended various times on previous occasions between 1966 and 2014. The provisions of the Act have been shortened and simplified in order to reduce regulation, increase transparency and promote effective delivery of services.

One of the significant reforms that will follow enactment of the Bill includes the introduction of welfare measures for seafarers. More than 400 Indian seafarers have been held hostage in Somalia and in the Gulf of Guinea in the past, some of those held by Somali pirates for more than four years. Among these, a small minority of seafarers have not been paid their wages by their owners and manning agents. There has been a growing consensus among the shipping fraternity to ensure that seafarers receive their wages for the full time that they are held in captivity. The Government of India supports the introduction of the provision of wages from capture until release.

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alex boatpeopleDSM Alexandria - Flüchtlinge auf dem Mittelmeer

"Seeleute sind Weltmeister im Verdrängen"

Markus Schildhauer  im Gespräch mit Philipp Gessler

Kenternde Flüchtlingsboote, Menschen, die vor ihren Augen ertrinken - Seeleute erleben im Zusammenhang mit Flucht und Migration übers Mittelmeer Traumatisches. Wie sie damit umgehen, berichtet der Seelsorger Markus Schildhauer von der Deutschen Seemannsmission.

Philipp Gessler: Wenn wir davon hören, dass jährlich Tausende von Menschen im Mittelmeer ertrinken, weil die Flucht über diese See auf schreckliche Weise scheitert, ist das schon schockierend genug. Was aber, wenn man das mit den eigenen Augen sieht? Was, wenn man helfen will, aber die Hilfe für manche missglückt, ja, sie bei der Rettung selbst umkommen? Solche Horrorgeschichten hört Markus Schildhauer immer wieder von Seeleuten. Schildhauer, geboren 1959 im bayrischen Fürstenfeldbruck, ist Leiter der Station Alexandria der Deutschen Seemannsmission in Ägypten. Er erzählt von den schrecklichen Erfahrungen der Seeleute und seinen Versuchen, ihnen zu helfen. Meine erste Frage an ihn war, ob das Klischee denn stimme: Seeleute haben eine harte Schale, aber einen weichen Kern.

Markus Schildhauer: Also dieses Klischee trifft absolut zu. Eine harte Schale, Seeleute sind Weltmeister im Verdrängen von irgendwelchen unangenehmen Sachen, der weiche Kern, der muss aufgebrochen werden. Es ist oft schwierig, aber innen drin sind es Menschen wie Sie und ich, und mit allen Belastungen, die dazu sind, ganz im Gegenteil sogar meistens noch mit mehr Belastungen als gedacht.

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Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge bei Groß und Klein.

Apostelgeschichte 26,22 (Lutherbibel)

festmachen 2017 08 thumb200 Wie tief doch Paulus Glauben war! Als er diesen Satz spricht, könnte er doch eher enttäuscht von Gott sein. Steht er doch gerade unter Anklage vor Gericht. Sätze, wie „Gott, wie konntest Du mich in diese Lage bringen? Oder wie konntest Du das zulassen?“, fallen mir da ein.

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