seamen at gangwaySeeschifffahrt

Shore Leave Survey 2017

Picture the scene: you're a merchant seafarer, and you've been out at sea for three weeks. You arrive at a US port and you're hoping to spend just a few hours ashore, away from the ship that is both your workplace and your home for up to 9 months at a stretch. Your vessel's turnaround time in port is under 12 hours, so you'll have to be quick.

You have the appropriate visa and permits for shore leave, but there's a catch. There isn't a free service to transport you from the ship to the gates of the port, and for safety reasons you're not allowed to walk. Do you:

  • pay a $75 cab fare for escorts from and to your vessel?
  • pool your money with 6 other crewmembers and hire the ship's service to a nearby mall for $200?
  • hope your ship has paid the $450 terminal charge for you to cross the dock for shore leave?
  • wait for a port chaplain to come to collect you, glad that the ministry they provide is independently funded?
  • realize that it's out of hours for the port chaplains, and you'll have to stay aboard ship?

Believe it or not, seafarers arriving in US ports can face all of these scenarios to some degree or another, and they are the ones who are granted shore leave.

Read complete articel on seamenschurch.org
 

containershipSeeschifffahrt

Leben auf engstem Raum : Das Leben an Bord kann Seeleute psychisch extrem belasten

Peter Geitmann ist lange zur See gefahren. Er kennt deshalb den Mythos des gestandenen Seemanns, der mit seinen breiten Schultern alles ertragen kann. „Seeleute, die sich für den Beruf entscheiden, wissen natürlich, worauf sie sich einlassen“, räumt Geitmann ein, der inzwischen Schifffahrtssekretär der Gewerkschaft Verdi ist. Aber von ihnen werde oft mehr abverlangt, als sie seelisch verkraften könnten –

Gesamten Artikel auf shz.de lesen ©2017
Foto: By Huhu Uet - Own work, CC BY 3.0
 

Im Hamburger Hafen

Nur ein paar Minuten für den Arzt

Seeleute haben kaum Zeit, zum Arzt zu gehen. Die Liegezeiten der Schiffe sind so knapp kalkuliert, dass die Gesundheit oft erst zum Thema wird, wenn es nicht mehr geht. Im Hafen Hamburg wird deshalb eng zusammengearbeitet.

Gesamten Artikel der NZZ lesen
 

seafarers loung ndrSeafarers Lounge Hamburg

Eine Schicht mit einem Seemannsbetreuer Markus Wichmann

Das "Hamburg Journal" des NDR begleitet Markus Wichmann von der Seafarers Lounge Hamburg "eine Schicht" lang bei seiner Arbeit. Ab Minute 22:45 der gesamten Sendung. Hier klicken und ansehen. Foto: Screenshot NDR

 

Deutsche Seemannsmission e.V.

Mit dem IJFD bei der Seemannsmission

Auch dieses Jahr trafen sich in Bremerhaven die 14 zukünftigen und ehemaligen Freiwillige des Internationalen Freiwilligendienstes (IJFD) eine Woche lang zum Vor- und Nachbereitungs-Seminar, welche ihren Dienst in Amsterdam, Antwerpen, Mäntyluoto und Rotterdam abgeschlossen haben oder beginnen werden. Das Seminar dient als Austauschmöglichkeit zwischen alten und neuen Freiwilligen, um besser auf den bevorstehenden Dienst vorbereitet zu werden, eigene Erfahrungen zu teilen und die Möglichkeit alle Erlebnisse Revue passieren zu lassen.  
 
Jeder Tag wurde jeweils mit einer themenbezogenen geistlichen  Besinnung begonnen. Dann folgten die Arbeitseinheiten wie „Vorstellung der Projektstellen“ und „Warum IJFD?“ In dieser Arbeitseinheit arbeiteten ehemalige und neue Freiwillige zunächst getrennt und fassten ihre Gründe am Ende zusammen. Es war sehr interessant zu sehen, dass oft eine ähnliche Motivation bei den Freiwilligen zu sehen war, z. B. ein Jahr im Ausland zu verbringen für eine sinnvolle und soziale Arbeit.

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Foto oben: Besuch des Seemannsclubs Welcome in Bremerhaven
Foto rechts: 14 Freiwillige und die Seminarleiter
Teilnehmer(innen):
Frederik Praetorius, Arvid Wendelborn, David Kremer, Tilman Waechter, Zacharias Schulze, Zoe Noordam, Jan Heinemann, Annemarie Cordts, Nora Lembke, Jan Epping, Viktor Alexander Janys,  Malin Lehbrink, Tobias Brünings, Sophie Stumm.
Seminarleiter:
Walter Köhler (Rotterdam), Wolfgang Pautz-Wilhelm (Mäntyluto), Jörg Pfautsch (Antwerpen)

Auch der Austausch über unterschiedliche Kulturen ist sehr gut bei den Freiwilligen angekommen. Durch ein kleines Schauspiel konnte verdeutlicht werden wie unterschiedlich ein Schiffsbesuch ablaufen kann, abhängig davon welche Nationen auf dem Schiff vertreten sind.

Ergänzt wurde das vielfältige Programm durch einen Besuch im Auswanderermuseum Bremerhaven und einem Abend im Seemannsclub „Welcome“.

Von allen Freiwilligen kam ein sehr positives Feedback zu diesem Vor-und Nachbereitungsseminar für den IJFD.

Bericht: Malin Lehbrink und Walter Köhler
Fotos: Walter Köhler
 
 

DSM Duckdalben

Jetzt holt Bus "Bibo" die Seeleute ab

Wohltätigkeitsstiftung der Transportarbeiter spendete dem Seefahrerzentrum Duckdalben 32.000 Euro für einen Autokauf
Ein neuer VW-Bus namens „Bibo“ komplettiert jetzt die Fahrzeugflotte des „International Seamen´s Club Duckdalben“. Möglich wurde der Neukauf, da der Zusammenschluss der Transportarbeiter (ITF) aus seiner Wohltätigkeitsstiftung für Seeleute 32.000 Euro der Anschaffungskosten übernahm.

Gesamten Artikel des Elbewochen-Blattes lesen

 

DSM Hamburg-Altona

dsm altona hausEin Stück Heimat in der Fremde

Die Arbeitsbedingungen auf einem Schiff sind hart. Wer in Hamburg von Bord geht, findet Unterstützung bei der Seemannsmission

Sie liegt direkt an der Elbe. Zwischen der alten St.-Pauli-Fischmarkthalle und dem neuen Kreuzfahrtterminal Cruise Center Altona. Die Deutsche Seemannsmission Hamburg-Altona e. V. ist ein Club und ein Hotel, untergebracht in einem roten Backsteingebäude.

Gesamten Artikel auf abendblatt.de lesen
 

computerSeeschifffahrt

Internet an Bord: 2/3 der Seefahrer ohne Zugang zu Sozialen Medien

Depression, Einsamkeit, Heimweh - was vielen Seefahrern an Bord am meisten fehlt, ist der Kontakt zu Familie und Freunden. Im Digitalen Zeitalter sollte das Dank E-Mail, Sozialen Netzwerken und Videoanrufen eigentlich kein Problem mehr sein. Die Realität auf See sieht jedoch meist anders aus.

Sparzwang auf Kosten der Seefahrer

Obwohl es über Satelitenverbindungen die Möglichkeit gibt, Internet auch auf Frachtschiffen anzubieten: Der Besatzung zur Verfügung gestellt wird dieser Service nur in wenigen Fällen. Und falls doch, dann sehr beschränkt. Ganz klarer Grund: Datenvolumen über Sateliten kostet, und zwar deutlich mehr als über Kabelverbindungen an Land.

Gesamten Artikel auf www.nauteo.de lesen
 

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Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.

Lukas 1,78-79 (Lutherbibel)

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Vier Lichter bringen die Adventsbotschaft im Dezember mitten in unsere Stuben oder Kajüten. Sie sind ein Abglanz des großen "Lichtes aus der Höhe", das mit der Geburt Jesu, in die Welt gekommen ist.

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