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bhv_bild_bordbesuch_rbDie Diakonin der Bremerhavener Seemannsmission besucht die Besatzunge eines Containerschiffs.
Fotos: © Radio Bremen

Seemannsmission Bremerhaven

Anlaufpunkt für "vergessene Leute"

Sie sind oft weit weg von zu Hause. Sie sind oft allein. Und sie haben ein hartes Los: Seeleute sind meist lange Zeit unterwegs, müssen hart arbeiten und bekommen wenig Geld. In den Häfen suchen sie Ablenkung in den Seemansclubs. Der "Welcome-Club" Bremerhaven ist von Matrosen zu einem der beliebtesten Clubs der Welt gewählt worden.

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Ankerplatz für Matrosen

Unser Team von Radio Bremen hat Mitarbeiter der Seemannsmission bei ihrer Arbeit begleitet. Bei Bordbesuchen in Bremerhaven haben wir indische Seeleute auf riesigen Containerschiffen getroffen, mit der Bremer Seemannspastorin waren wir auf einem beeindruckenden Erzfrachter im Bremer Industriehafen. Im Studio erzählt Kapitän Heiko Ebeling, warum die Seemannsmission so besonders ist. Er muss es wissen: Er ist 40 Jahre lang zur See gefahren.

Beitrag ansehen (steht bis zum 10.05.2013 zur Verfügung)
 
Gauck_Seemannsmission_epd_1bf823d69e Bundespräsident Joachim Gauck mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt

Bundespräsident zu Gast in der Seemannsmission Altona

Staatsbesuch am Hafen: Bundespräsident Joachim Gauck hat die Seemannsmission Hamburg-Altona besucht. "Sie leisten hier eine bemerkenswerte Arbeit", sagte Gauck während einer Gesprächsrunde mit den Mitarbeitern des christlichen Hauses an der Großen Elbstraße. Nach dem Eintrag ins Gästebuch und einem Rundgang durch das Gebäude unterhielt er sich ausführlich mit Seemannsdiakon Jörg Moritz und dessen Gästen.

Gesamten Artikel auf nordkirche.de lesen
 

news_bm_05Calls on Governments to Facilitate Shore Leave for Seafarers

The International Shipping Federation (ISF), and ICSW member, which represents maritime employers globally, is calling on port states to facilitate the right of seafarers to shore leave, in line with governments' international treaty obligations, by proposing a new pragmatic approach to visa requirements.

ISF has made this proposal in a submission to the International Maritime Organization (IMO) Facilitation Committee, which next meets in April to consider its current review of the IMO Convention on the Facilitation of International Maritime Traffic (FAL). The FAL Convention includes a blanket prohibition on port states requiring seafarers to obtain visas in order to enjoy shore leave.

Read article on seafarerswelfare.org
 

Häfen & Seeleute & Seemannsmission

  

 
kerze

Am Sonntag den 17. 03. 2013, verstarb völlig unerwartet unser Freiwilliger Matthias Kirschmann, in seiner Wohnung in Rotterdam.
Unsere Gedanken sind derzeit besonders bei seinen Eltern und Angehörigen, aber auch bei den anderen Freiwilligen von ASF in den Niederlanden.

matthias_kirschmann_klein

Christus spricht: “Ich lebe und Ihr sollt auch leben”. Joh. 14,19

Vereniging Deutsche Seemannsmission Rotterdam
Deutsche Seemannsmission e.V.
 

west_africaResponding to piracy in the Gulf of Guinea

Chaplains from the ICMA West Africa Region have expressed concern about the postponement of the Regional Conference as piracy in the region escalates.

Pirates have boarded another ship off the coast of Nigeria’s oil region, the latest in a string of attacks in the area.  It was reported that an unknown number of foreigners were kidnapped in the attack on the Armadah Tuah vessel.  If confirmed, this attack would be the third offshore kidnapping in the area in 10 days, following the attacks on Esther C on February 7th, and on Walvis 7 on February 10th.  Gulf of Guinea pirate attacks have been notoriously violent.  But the recent spate of hostage-taking is a new development in the tactics of these pirates.    In a separate attack, robbers resorted to the usual modus operandi for this part of the world, boarding a ship anchored at the Lagos port and stealing the stores kept on the ship.

Piracy off the Nigerian coast and elsewhere in the Gulf of Guinea is on the rise. There have been at least five attacks in the waters off Africa’s most populous nation this month, reported The Shipping Tribune

ICMA chaplains working in the region are keen to learn how best to respond to the needs of seafarers affected by pirate attacks such as these.  The Regional Coordinator Reverend Ed Gbe, assisted by Sunday Agbi,  wrote to the Secretariat urging ICMA to help them “…actualize ICMA objectives in the region for effective seafarers welfare care.” To this end, they said “we will need a strategic plan that must be worked through.”  Both Ed and Sunny believe that the delivery of welfare to seafarers lacks an overarching organisational structure and exposure to authorities and industry alike.

Ed and Sunny’s enthusiasm for an ICMA conference in Nigeria indicates the value of these networking and training events for local chaplains. An ICMA regional conference was planned for 2013, but had to be postponed due to the ITF Seafarers’ Trust’s strategic review.  It is hoped that a regional conference would be possible in 2014.  Meanwhile, ICMA intends to help the region to achieve its goals as best it can by other means.

Taken from ICMA-Website
 
seemannsdiakonin-maike-puchertFoto: Jochen Scheer / Brunsbütteler Zeitung

Deutsche Seemannsmission Hamburg-Harburg e.V. hat wieder eine hauptamtliche Bordbetreuerin

Miss Maike bringt das Lächeln an Bord

Seeleutediakonin Maike Puchert übernimmt die Leitung des Bordbesuchsdienstes für den gesamten Hamburger Hafen. Am 5. April 2013 wird sie im DUCKDALBEN offiziell in ihr Amt eingeführt

Sicherheitsschuhe angezogen, in die Jacke mit den reflektierenden Streifen geschlupft, Tasche umgehängt, den Schutzhelm gegriffen, Handschuhe nicht vergessen und die Ausweise. Maike Puchert ist startklar. Heute Morgen fährt sie als erstes von ihrem Büro auf Waltershof Richtung Blumensand. Die Seeleute des Tankers POMER hatten angerufen und um einen Besuch gebeten. Sie haben keine Zeit für Landgang und möchten dringend günstige deutsche Telefonkarten kaufen. Die Seemannsdiakonin bringt den Kontakt zur Familie an Bord.

Die neue Bordbetreuerin der Deutschen Seemannsmission Hamburg-Harburg e.V. macht sich auf zum Terminal Oiltanking. Seit den frühen Morgenstunden liegt das Schiff dort und löscht. Fröhlich meldet sie sich an der Sprechanlage: „Guten Morgen, Deutsche Seemannsmission, wir würden gerne die POMER besuchen.“ Die Schranke schwingt hoch, Maike Puchert fährt zum Parkplatz. Auf dem Tankterminal gelten besondere Sicherheitsvorschriften; das kleine rote Auto der Seemannsmission muß sie abstellen. Weiter geht’s mit dem Shuttle-Bus, den letzten Rest zu Fuß über die lange Pier, ein bißchen klettern, vor allem gut festhalten. Das Metall der Pier, der Stufen und an Deck ist rutschig, bedeckt von Schnee und Matsch.

 

Machine-Translation into:

Öffne deinen Mund für den Stummen, für das Recht aller Schwachen!

Sprüche 31,8 (Einheitsübersetzung)

festmachen_05_13_thumb200_Das Motiv, der An- trieb für das, was wir „gesellschaftliches Engagement“ nennen, ist eine einfache Sache

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