256px-Lkw-Parkplatz A 2 Raststatte Lehrter See 2009Anderswo

Projekt "Lenkpause für Körper und Seele" gewinnt den innovatio-Sozialpreis 2019

Mit der Möglichkeit, Fernfahrern Gespräche auf Augenhöhe, Austausch und Begegnung zu ermöglichen, gewinnt das Projekt "Lenkpause für Körper und Seele" der Diözesanstelle Bodensee-Hohenzollern des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes und des Dekanats Hegau den diesjährigen innovatio-Sozialpreis mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Eine Jury aus Vertretern von Caritas und Diakonie hat jetzt die Preisträger ermittelt.

Fernfahrer arbeiten unter härtesten Bedingungen, erfahren kaum Wertschätzung und nehmen wenig am sozialen Leben teil. Sie verbringen an Wochenenden und Feiertagen ihre Freizeit meistens auf einem LKW-Parkplatz an der Autobahn, weit weg von zu Hause und ihren Familien. Mit dem Veranstaltungsformat bietet ihnen Kirche Gesprächspartner, die Zeit für sie haben und ihnen zuhören, ihre Sorgen und Ängste ernst nehmen und ihre Erfahrungen und Erlebnisse teilen.

Mit einer Mischung aus geistlichem Impuls, Gesprächen bei Kaffee und Kuchen und einem Kulturprogramm engagieren sich über 50 Ehrenamtliche an mehreren Wochenende im Jahr an der Autobahnkapelle Engen auf dem Rastplatz Hegau-West. Die Mitarbeitenden kommen aus vielen Bereichen des Lebens: von ökumenischen Netzwerken und unterschiedlichen Kirchengemeinden bis hin zu Gewerkschaften und der Polizei. "Bei diesem Projekt hat die Jury besonders überzeugt, dass die Kirche mit einem niederschwelligen Angebot Menschen erreicht, die wenig gesellschaftliches Ansehen genießen.", so Jürgen Mathuis, Vorstandssprecher der Versicherer im Raum der Kirchen und Ausrichter des Sozialpreises.

Kassel, 5. April 2019 - Foto: Jochen Teufel
  
 

whv barDSM Wilhelmshaven

Seeleuten ein zweites Zuhause bieten

Die Vorstandsmitglieder der Wilhelmshavener Seemannsmission wurden in ihren Ämtern bestätigt. Nur Martina Zilian wurde nach zehn Jahren als Schatzmeisterin verabschiedet.

„Wir als Seemannsmission bewegen uns in einem ruhigen, aber uns immer wieder neu fordernden Fahrwasser und können befriedigt auf das zurückliegende Jahr blicken.“ Mit diesen Worten begrüßte Wilfrid Adam, der Vorsitzende der Wilhelmshavener Seemannsmission, die Mitglieder zur Jahreshauptversammlung.

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Stiftung Deutsche Lutherische Seemannsmission

Maritimes Cluster Norddeutschland kooperiert mit der Stiftung Deutsche Lutherische Seemannsmission

Das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) und die Stiftung Deutsche Lutherische Seemannsmission haben eine Unterstützung der Stiftung beim Fundraising vereinbart. Das MCN wird zukünftig bei seinen Veranstaltungen und in den Geschäftsstellen Sammelboxen der Stiftung aufstellen.

Die Stiftung Deutsche Lutherische Seemannsmission leistet einen Beitrag für mehr Menschlichkeit in der Seefahrt. Sie unterstützt Projekte der regionalen und örtlichen Gliederungen der Deutschen Seemannsmission mit zusätzlichen Geldmitteln und hilft damit, konkrete Projekte zu realisieren. Die Aktion „Weihnachten am Ohr“ zum Beispiel ermöglicht den Seeleuten kostenlose Telefongespräche in die Heimat. Außerdem gewährt die Stiftung Hilfe in Notsituationen, fördert gemeinschaftliche Aufgaben wie die Aus- und Fortbildung der haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden in der Seemannsmission und bezuschusst Schulungen für die psychosoziale Notfallversorgung (PSNV).

Das Maritime Cluster Norddeutschland ist ein von den fünf norddeutschen Bundesländern gemeinsam geförderter Verein mit gut 350 Mitgliedern, der die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der norddeutschen maritimen Wirtschaft und seiner Mitglieder unterstützt. Das MCN hat seinen Vereinssitz in Hamburg und ist in den fünf Küstenbundesländern mit Geschäftsstellen präsent. Ein wesentliches Element der Arbeit des MCNs ist die Organisation von Fachveranstaltungen zu maritimen Themen und für verschiedenste maritime Teilbranchen.

„Auch der Faktor Mensch“, so der Vorsitzende des MCN e. V. Dominik Eisenbeis, „ist ein zentrales Element unserer Arbeit. Neben dem demografischen Wandel und den daraus erwachsenden Anforderungen, dem Fachkräftemangel und der lebenslangen Qualifikation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der maritimen Wirtschaft, bewegen uns auch die sozialen Aspekte der Schifffahrt, denen sich die Seemannsmission in herausragender Weise widmet. Insofern ist es für uns eine Ehrensache, unser Mitglied Stiftung Deutsche Lutherische Seemannsmission beim Fundraising zugunsten der Projekte der Seemannsmission zu unterstützen.“

„Praktische Hilfe, Beratung, Seelsorge und persönlicher Zuspruch sind wesentliche Merkmale in der Arbeit der Seemannsmission. Deshalb lautet das Motto: ‚Support of Seafarers‘ Dignity‘. Hierzu leistet die Stiftung einen zuverlässigen Beitrag“, erläutert Reinhart Kauffeld, der stellvertretende Vorsitzende der Stiftung Deutsche Lutherische Seemannsmission.

Aus der guten Zusammenarbeit der Stiftung und des Maritimen Clusters Norddeutschland in der Vergangenheit ist seinerzeit auch die Initialzündung für die Seafarers Lounge in Kiel erwachsen.
 

 

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Welcome-Club für Seeleute wird modern

Für Seeleute aus aller Welt ist er das „zweite Wohnzimmer“: Der Welcome-Club der Seemannsmission an der Nordschleuse in Bremerhaven ist beliebt. Aber schon veraltet, der Mief von 1977 ist nicht mehr zeitgemäß. Darum wird die gute Stube nun aufgehübscht und stylish modernisiert.

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Foto und Text: Schwan
 

bremen besuch senator 2019DSM Bremen

Volle Fahrt im Netz: Senator Günthner besucht die Seemannsmission in Bremen

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Martin Günthner, besuchte am heutigen Montag (11. März 2019) den neuen Standort der Seemannsmission in Bremen und informierte sich über die vom Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen unterstützte Modernisierung der IT-Infrastruktur vor Ort.

2018 arbeiteten weltweit rund 1,2 Millionen Menschen auf ca. 53.000 Seeschiffen im internationalen Schiffsverkehr. Der Seeverkehr ist dabei von hoher Effizienz und starkem Wettbewerb geprägt. Das bedeutet für die Seeleute lange Arbeitszeiten, wenig Freizeit, Stress, Lärm, Hitze oder Kälte, Leben und Arbeiten auf engem Raum und mit ständig wechselnden Zeitzonen.

Die meisten Seeleute sind außerdem mehrere Monate an Bord eines Schiffes im Einsatz. Um die Betreuung von Seeleuten in den Häfen zu gewährleisten, ist mit dem 2013 in Kraft getretenen Internationalen Seearbeitsübereinkommen die Einrichtung von Sozialstationen eine Verpflichtung der Hafenstaaten geworden. Diese Aufgabe übernimmt die Bremer Seemannsmission bereits seit über 170 Jahren.

iese ist mit ihrem Umzug aus dem Stephaniviertel in das Lichthaus, dem ehemaligen Betriebsratsgebäude der AG Weser, den Seeleuten nun auch räumlich näher gerückt. Nicht weit vom Industriehafen entfernt engagieren sich aktuell elf ehrenamtliche Vorstandsmitglieder, zwei hauptamtliche Beschäftigte und 25 aktive Ehrenamtliche für die Belange der Seeleute. Zurzeit besuchen rund 20 Seeleute täglich den neuen Seemannsclub. Besonders wichtig bei einer kurzen Liegezeit im Hafen ist für viele der Kontakt zur Heimat und der Familie. Zwar verfügen die Schiffe heute über eine hochmoderne IT-Ausstattung, den Seeleuten bleit diese meist aber verwehrt.

„Mit der neuen IT für die Seemannsmission unterstützen wir die Seeleute aktiv. Sie können so von Bremen aus mit ihren Familien in der Heimat Kontakt halten und bleiben informiert. Eine gut ausgestattete Seemannsmission ist zeitgleich aber auch ein attraktives Aushängeschild für die Bremer Häfen“, so Häfensenator Martin Günthner.

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen hat die Anschaffung neuer Laptops, Drucker und Beamer für die Seemannsmission Bremen mit einem Zuschuss von 9.570 Euro gefördert.

Foto: Senat Bremen, Senator Martin Günthner und Seemannsdiakon Magnus Deppe (r.)
 
 

DSM Lübeck

Konfirmandengrüße sorgen für Freude bei Seeleuten

"Ihr macht einen großartigen Job"

Die Konfirmanden vom Lübecker Dom haben Postkarten geschrieben für die Seeleute in den Lübecker Häfen. Die Deutsche Seemannsmission hat sie jetzt an Bord verteilt und für große Freude gesorgt.

Ein lieber Gruß steht auf den Postkarten. „Ihr macht einen großartigen Job“, hat Paula geschrieben. „Ihr könnt stolz auf euch sein.“ „Ich gehe selbst oft segeln und weiß, wie gefährlich das Meer sein kann. Ich hoffe, dass ihr immer gesund und glücklich sein könnt“, wünscht Caspar. Und Malena schreibt: „Ich wünsche euch, dass ihr mehr Aufmerksamkeit bekommt, denn ich denke, ohne euch wäre das Leben viel komplizierter. Ich wünsche euch alles Glück der Welt und alles Liebe.“ Geschrieben haben die Konfirmanden von Pastorin Margrit Wegner auf Deutsch, Englisch, Tagalog und Portugiesich – Sprachen, die auf den Schiffen in den Lübecker Häfen gesprochen werden. Sie alle wünschen Glück, Gesundheit und ein baldiges Wiedersehen mit der Familie.

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Konfirmanden vom Dom schreiben liebe Grüße an Seeleute.
Freude bei der Crew der „Genca“: Liam Ramos (v.l.), Neil Dulay, Sergej Elmov, Andrej Ivlijev und Kapitän Arnoud Tempelman (v.l.).

Entstanden sind die Postkarten, als die Konfirmanden Besuch von der Deutschen Seemannsmission in Lübeck erhielten. Theologin und Leiterin Bärbel Reichelt erzählte ihnen vom Leben und Arbeiten an Bord. Von der monatelangen Zeit, die die Seeleute von ihren Familien getrennt sind. Vom Warten auf einen Internetzugang, um Kontakt mit zu Hause aufzunehmen. Von der schweren Arbeit und von all den Gütern, die die Seeleute auf den Meeren dieser Welt transportieren und die auch das Leben der Konfirmanden so reich machen.

Nun halten die Seeleute die Postkarten der Jugendlichen in den Händen. „Eine tolle Idee und ein schöner Dank für unsere Arbeit“, freut sich Arnoud Tempelman, Kapitän der „Genca“. Er wird die Postkarten im Gemeinschaftsraum aufhängen, damit alle sie sehen und lesen können. Bei der Crew der „Sonoro“ zaubern die Grüße ein Lächeln ins Gesicht. „Es ist toll, dass die Jugendlichen an uns schreiben. Sie kennen uns gar nicht und trotzdem wünschen sie uns alles Gute.“ Viele der Seeleute sind bewegt. Manchen fehlen die Worte. Für sie sind die Postkarten ein Schatz in ihrer stressigen und manchmal einsamen Welt. Da ist jemand, der an sie denkt. „Thank you! Thank you so much!“

Fotos: DSM Lübeck
 
 

cuxhaven sds 19 chor

DSM Cuxhaven

Auch Seefahrer brauchen eine Lobby

Gefahren der Seefahrt auch durch Piraterie und Vereinsamung wurden beim "Sonntag der Seefahrt" thematisiert / Mission hilft

Rudolf Rothe übernahm beim Gottesdienst anlässlich des „Sonntags der Seefahrt“ in der Petri- Kirche das Glasen mit der Schiffsglocke, der Shantychor Cuxhaven unter Leitung von Udo Brozio sorgte für den passenden musikalischen Rahmen und Oliver Fuhljahn von Cuxport sprach über die Seemannsmission und seine Motive, den Förderverein mit seiner Arbeit zu unterstützen.

Die Predigt hielt Seemannspastor Andreas Latz und die Fürbitte für die im vergangenen Jahr verstorbenen Seeleute sprach Seemannsdiakon Martin Struwe.

Es war wieder ein würdiger Rahmen, den die Akteure in der großen Kirche der Seefahrer am Sonntagmorgen schufen. Und welche Bedeutung diesem Gottesdienst von der Cuxhavener Bevölkerung beigemessen wird, zeigte sich an der voll besetzten Kirche.

In das Gedenken schloss Struwe neben den eigentlichen Seeleuten, die bei ihrer Arbeit ihr Leben verloren haben, auch die Opfer mit ein, die bei Fluchtversuchen auf dem Mittelmeer im vergangenen Jahr ums Leben gekommen sind.
221 Piratenüberfälle

Seit etwa 30 Jahren folgt die Petri-Gemeinde der britischen Tradition, einmal im Jahr Seeleuten einen Gottesdienst zu widmen. Eine Idee, die auf Heinrich Homann und den im vergangenen April verstorbenen Kapitän und Seelotsen Karl Kühne zurückgeht, der auch die Gedenkstätte für Seeleute in der Petri-Kirche (im rechten Seitenschiff) wesentlich mit eingerichtet hat. Unter den über 600 Namen im dortigen Gedenkbuch sind vor allem viele Fischdampferbesatzungen zu finden. Auch heute noch bergen die Seefahrt und insbesondere die Fischerei mehr Gefahren als die meisten Landberufe.

Beleg dafür sind auch die anhaltenden Piratenüberfälle, die sich inzwischen vor allem vor der westafrikanischen Küste abspielen. Diakon Struwe nannte die Zahlen: 221 Überfälle auf private Schiffe hat das Piracy Reporting Center im vergangenen Jahr registriert. Dabei seien 141 Seeleute als Geiseln genommen und 83 entführt worden.

Mit Reimer Kobs verstarb am 6. August 2018 ein Cuxhavener Seesegler, als er sich gerade in der Seemannsmission befand. Eine Strandung mit seiner Jacht in der Südsee hatte er einige Monate zuvor dagegen noch mit viel Glück überlebt.

Oliver Fuhljahn, der das Votum sprach, warb darin für die seiner Meinung nach wichtige Arbeit der Seemannsmission, die er als Vorstandsmitglied im Förderverein gerne unterstütze. Aus beruflichen aber auch privaten Gründen engagiere er sich mit viel Herzblut für die Sache der Seeleute, deren private Bedürfnisse durch das schnelllebige Geschäft in der Schifffahrt allzu oft unter die Räder gerieten. Vor allem die Erzählungen und Reiseandenken seines Patenonkels Erich Lange, der als Seemann und Schiffskoch auf den Weltmeeren unterwegs gewesen war, hätten in ihm das Fernweh geweckt, das ihn zu seinem heuti- gen Beruf gebracht habe

Foto: Für den würdigen Rahmen sorgten der Shantychor Cuxhaven mit Stücken wie „Amen“ und dem „Ave Maria der Meere“. Das Votum hielt in diesem Jahr Oliver Fuhljahn (kleines Foto), der sich als Vorstandsmitglied im Förderverein für die Seemannsmission engagiert.
Text und Fotos: Thomas Sassen
 

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„Mehr Demokratie wagen“

Wenn ein neues Jahr beginnt, so erlebe ich es oft, wird in Dekaden und manchmal auch mehr zurückgeschaut.

In den letzten Tagen wurde der vor einhundert Jahren statt gefundenen verfassungsgebenden Versammlung in Weimar gedacht, aus der dann die Weimarer Republik entstand.

Am Ende dieses Jahres blicken wir darauf zurück, dass sich die Grenzöffnung der DDR zum 30. Mal jährt. Einer der Väter dessen, nämlich Willy Brandt, dem es vergönnt war zu erleben, dass es geschehen konnte, prägte in seiner ersten Regierungserklärung vor 50 Jahren am 28. Okt. 1969 im deutschen Bundestag das Wort von „Wir wollen mehr Demokratie wagen“. Oft denke ich an dieses Wort und was es bewirkt hat bis in die heutigen Tage. Demokratie wagen bedeutet, die faire Auseinandersetzung zu suchen mit dem Ziel eine Einigung zu finden, die immer etwas mehr sein sollte als ein Kompromiss, damit es zu einem allseits dienenden Interessensausgleich kommt. „Mehr Demokratie wagen“ bedeutet aus meiner Sicht auch Verantwortung für das Erreichte zu übernehmen und sich nicht in Zuständigkeiten verlieren, damit es in der Zukunft Bestand haben kann. Zuständigkeiten erscheinen mir als Handlungsmuster die im Zustand, also in einem beengten Raum stattfinden und eher verwaltet als verantwortet werden wollen, aber eher nicht von zukunftsorientierten Charakter sind. 

Wie viele haben sich von „Mehr Demokratie wagen“ anstecken lassen, wurden aufgerüttelt, wollten Veränderungen und sind dafür in die Verantwortung gegangen, hüben wie drüben. Es gibt Gründe genug wieder Demokratie an sich zu wagen, um uns aus der Lethargie der Zuständigkeiten zu befreien, damit Zukunft aus verantwortlichem Handeln ohne Angst geschieht.

Seemannsdiakon Folkert Janssen, Rostock
 

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