ijfd_besuch_schiffAllgemeine Informationen - Ausland

In einigen Auslandstationen der Deutschen Seemannsmission e.V. können junge Menschen einen Freiwilligendienst ableisten. Je nach Land sind die Anforderungen unterschiedlich - für alle Einrichtungen aber gilt: ein Führerschein zum Lenken des Auto und Kenntnisse der englischen Sprache sind Grundbedingung. Freude an der Begegnung mit Menschen sollte ebenfalls vorhanden sein. Mehr erfahren Sie wenn Sie die verschiedenen Hafenstädte im Menü hier links anklicken. Gerne können Sie sich auch per e-Mail an die jeweilige Einrichtung wenden!

 

Info des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend

Die vielfältigen Angebote in den Jugendfreiwilligendiensten im In- und Ausland ermöglichen interessierten jungen Menschen bis zum Alter von 27 Jahren und in der Regel 12 Monate lang nicht nur Erfahrungen, sondern auch Orientierung: Ist beispielsweise ein Pflegeberuf für mich als junger Mann eine dauerhafte Perspektive? Bin ich als junge Frau handwerklich geschickt genug für meinen Traumberuf?

Die Jugendfreiwilligendienste sind Bildungsdienste und verbessern die Ausbildungs- und Erwerbschancen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sammeln wichtige soziale und personale Kompetenzen, die wiederum als Schlüsselqualifikationen am Arbeitsmarkt gefragt sind. Freiwillige leisten damit einen wertvollen Beitrag - nicht nur für die Gesellschaft, sondern auch für sich.

Gesetzlich geregelt und zugleich flexibel

Die Rahmenbedingungen für ein FSJ/FÖJ werden durch das Gesetz zur Förderung der Jugendfreiwilligendienste vorgegeben. Flexible Zeitstrukturen ermöglichen eine individuelle Anpassung des Freiwilligendienstes an die eigene Lebensplanung.

Alle, die ein FSJ/FÖJ absolvieren, sind gesetzlich sozialversichert. Die Beiträge leisten die Träger und/oder die Einsatzstelle. Darüber hinaus besteht bis zum 25. Lebensjahr ein Anspruch auf Kindergeld, es sei denn, das Gesamteinkommen eines Kindes über 18 Jahre übersteigt die festgelegten Einkommensgrenzen.

Während ihres Einsatzes erhalten die Freiwilligen ein Taschengeld. Unterkunft und Verpflegung werden in der Regel gestellt, können aber auch durch Geldersatzleistungen erstattet werden.

 

Link zu Erfahrungsberichten von Freiwilligen aus den letzten Jahren