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Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Offenbarung 21,6 (Lutherbibel)

Starke Hoffnungsbilder stehen am Schluss der christlichen Bibel: Alles neu, kein Leid, keine Tränen mehr, eine neue Stadt, Gott ganz in der Nähe bei den Menschen, Quelle des lebendigen Wassers. Nach Kämpfen, Gericht und Zerbruch kommt das große Ziel der Geschichte in den Blick. Es bleibt nicht beim Alten, sondern Gott wird alles wieder zurecht bringen, was durcheinander geraten ist. Sauberes Trinkwasser ist für mehr als eine Milliarde Menschen physisch oder finanziell unerreichbar. Verschmutztes Wasser und mangelnde Hygiene verursachen Krankheiten, an denen jährlich etwa 1,8 Millionen Menschen sterben. Absolut notwendig, dass das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser im Jahr 2010 von der Vollversammlung der Vereinten Nationen als Menschenrecht anerkannt worden ist.

Wasser ist Leben und gibt Leben. Es ist Lebensgrundlage und immer wieder neu erfrischend. Als Quelle neuer Kraft kann es besonders die Not der Menschen wenden, die an die Grenzen ihrer körperlichen und seelischen Kräfte gelangt sind. Gerade sie sind die „Durstigen“, die nach einer Quelle suchen, aus der Sie Lebenskraft und Lebensmut schöpfen können. In wüstenreichen Ländern ist jede Quelle ein unschätzbares Gut.

Gott verspricht, dass er dem Durstigen „lebendiges Wasser“ geben will, ohne Vorbedingung. Das Versprechen Gottes ist nicht an Geld oder Frömmigkeit gebunden, sondern darf als Geschenk empfangenwerden, indem wir uns seinem Hoffnungswort anschließen, ihm glauben.

Jesus Christus spricht von sich auch vom „Wasser des Lebens“. Bei ihm ist die „Quelle des lebendigen Wassers“ zu finden. Sein Wort gibt frische und lebenserhaltende Kraft.

Der Mensch, der durch das von Gott verheißene lebendige Wasser erquickt wird, wird seinerseits zur Quelle für den nahen und fernen Nächsten werden. Wenn ein Baum fest im Erdreich gegründet ist und seine Wurzeln bis an die Wasserquellen reichen, kann er gedeihen, dann wachsen Blätter und Früchte, dann bietet er Schutz und Orientierung.

Nun sagt uns die Erfahrung, dass es nicht nur frisches Wasser gibt, sondern dass Verunreinigung das Wasser verderben kann. Und gerade in der Seefahrt weiß man auch um das Unheimliche des Wassers und die Gefahren der See. Die gegenwärtige Wirklichkeit ermangelt oft des quellfrischen Wassers. Umso wichtiger, dass wir uns die starken Hoffnungsbilder sagen lassen, die über unsere Erfahrungen hinausragen, und dass wir uns in unserem Leben daran ausrichten und aufrichten.

Oberkirchenrat Dr. Erhard Berneburg, Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste
 

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