duis samkoSeemannsmission in Duisburg steht vor dem Aus

Landeskirche will den Zuschuss von 67.000 Euro einsparen. Insbesondere die Unterstützung für internationale Seeleute müsste dann eingestellt werden. Sicher ist nach bisherigen Einsparungen bereits: Das Haus der Schiffergemeinde schließt bereits im Juli 2015.

Tausende Matrosen aus aller Herren Länder landen (und manche stranden) in Duisburg, Deutschlands südlichstem Seehafen. Viel Unterstützung und Hilfe in Notlagen erfahren sie vom Binnenschifferdienst der Ev. Kirche und hier vor allem von der Seemannsmission.  Doch dieser Dienst ist gefährdet, weil die Landeskirche im Rheinland ab 2016 die letzten 67.000 Euro Zuschuss einsparen will.

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Artikel: Ludger Böhne • Foto: Diakonin Gitta Samko


 

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