sds titelbildDSM Cuxhaven

Sonntag der Seefahrt

Am Sonntag den 04.03.2018 lädt die Seemannsmission Cuxhaven zum "Sonntag der Seefahrt" um 9.30 Uhr in die St. Petri-Kirche ein.

Bereits zum 26.Mal wird diese Tradition in Cuxhaven begangen. Seit 1993 feiert die maritime Szene Cuxhavens den Sonntag der Seefahrt.
Neben der im Gottesdienst gewohnten Predigt, die diesmal der Braker Seemannspastor Dirk Jährig halten wird, bietet die Veranstaltung immer einem Insider aus Seefahrt und Hafenwirtschaft ein Podium für ein sogenanntes Votum, bei dem der Redner über ein von ihm frei gewähltes Thema spricht. Hierzu ist in diesem Jahr Kapitän Arne Ehlers von der Reederei BREB eingeladen. Außerdem wird feierlich der verstorbenen Seeleute des letzten Jahres gedacht.

Musikalisch wird die Veranstaltung durch den Shanty-Chor-Cuxhaven unter der Leitung von Udo Brozio begleitet.

 

icma hamburg 6 2 18

ICMA

Seminar zu Seafarers' Welfare

Am 06.02.2018 fand im Zusammenhang mit einer Vorstandssitzung der ICMA (International Christian Maritime Association)  in Hamburg ein Seminar zu Seafarers' Welfare für alle port chaplains in und um Hamburg statt.

Die Tagesveranstaltung war sehr gut besucht. Alle ICMA-Mitgliedsorganisationen innerhalb Hamburgs waren vertreten. Interessante Einblicke in die Welt der Seeleute aus unterschiedlichen Perspektiven gewährten: Runa Jörgens, VDR; Tino Hensel, Carnival Maritime GmbH; Dr. Clara Schlaich, Maritime Health; Lesley Warrick, Seafarers' House Ft. Lauderdale; Ulf Christiansen, ITF-Inspektor Hamburg; Markus Wichmann, DSM Seafarers' Lounge Hamburg; Dr. Jason Zuidema, ICMA GenSec.

Alle waren zu Gast in der Finnischen Seemannskirche, in der Satu Oldendorff ein wunderbares Willkommen und einen perfekten Rahmen mit ihrem Team gestaltete. Fazit: So eine Veranstaltung hätten wir gerne öfter!

Text: H.Proske, Foto: J.Zuidema
 

bremerhaven welcome thumb200 DSM Bremerhaven

Die Seemannsmission in Bremerhaven – ein Ruhepol in der Fremde

Eine Heimat bieten, wenn das eigene Zuhause ganz weit weg ist: Das hat sich die Bremerhavener Seemannsmission zur Aufgabe gemacht. Hier treffen sich Seefahrer aus der ganzen Welt.

Der Mann sieht müde aus. Er verschnauft kurz, bevor es gleich wieder an Deck geht. Die wenige Freizeit, die Sureri Kusnan bis zur nächsten Abfahrt bleibt, nutzt er, um sich auszuruhen. Offiziell arbeitet der nautische Offizier acht Stunden täglich an Bord – in Wahrheit sind es häufig mehr, wird ein Mitarbeiter der Seemannsmission später bestätigen.
40 Jahre macht der 60-Jährige das schon so. Acht Monate ist er auf See, vier Monate bei seiner Familie in Indonesien. Wenn er auf dem Schiff ist, spricht er einmal im Monat mit ihnen. Von der Leidenschaft für den Beruf ist nicht viel übrig geblieben. Ein oder zwei Jahre noch, dann soll damit Schluss sein. Doch an Ruhestand ist noch nicht zu denken.

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Text: Kristin Hermann
 

sassnitz club innenDSM Sassnitz - DSM Rostock

Ein Stück Heimat in der Ferne

Wer Monate Enge und Eintönigkeit auf dem Schiff verkraften muss, der braucht Abwechslung in den Häfen. Dafür ist die Seemannsmission da. – Quelle: https://www.svz.de/18963921 ©2018

Lichter huschen über die Tanzfläche, die Mikrofone sind angeschaltet, aber noch ist kein Matrose in Stimmung für Karaoke. Die wenigen Besucher in der oberen Etage des Terminals im Hafen von Sassnitz-Mukran starren auf ihre Smartphones. Ein funktionierendes Funknetzwerk ist das Erste, was Seeleute auf ihrem Landgang brauchen. Zunächst wird mit der Familie gechattet – und später dann gesungen. – Quelle: https://www.svz.de/18963921 ©2018

Gesamten Artikel auf svz.de lesen (der Link leitet Sie zu einer externen Internet-Seite)
Text: Henning Kraudzun, Foto: Stefan Sauer
 

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Am Ende aufrecht gehen

”Wir liegen vor dir im Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit.” Dieser Vers aus dem Buch des Propheten Daniel, Kap. 9,18 ist der Wochenspruch für die kommende Woche in der die Vorpassionszeit beginnt, der dann die Passionszeit ab Aschermittwoch folgt.

„Wir liegen vor dir mit unserem Gebet“ ist eine Formulierung, die mich berührt. Dabei denke ich an Menschen, die dauerhaft liegen, weil sie aus unterschiedlichen Gründen nicht stehen, sitzen oder sonst irgend etwas können. Vor Gott liegen reicht also aus. Nichts zu tun genügt. Im weitesten Sinne Betriebsamkeit auch einmal Betriebsamkeit sein zu lassen, weil der Gnade Gottes nichts hinzufügen ist. Diese ganze lange Passionszeit nutzen um wieder zu sich zu kommen, um bei sich zu sein. Das Liegen ist eine gute Methode dafür. Sich besinnen, d.h. in aller Ruhe Selbsterfahrung und auch Selbstkritik zu üben, um sich selbst in einem anderen Licht zu beleuchten und zu sehen. Dabei sind wir dann frei von Selbstgerechtigkeit und auch dem Druck es anderen Recht machen zu wollen. Aus diesem Prozess dann zurück in das pulsierende Leben, neu hinein zu tauchen, es begleiten und zu leben, dafür könnte diese Zeit eine gute Kraftquelle sein. Denn eben darin können wir die große Barmherzigkeit Gottes wahrnehmen, dass wir uns immer wieder das Leben, unser Leben, neu erschließen und neu entdecken. Aus dieser Barmherzigkeit wird uns geschenkt, uns wieder aufrichten zu können, im weitesten Sinne aufzustehen und zu gehen.

Seemannsdiakon Folkert J. Janssen, Rostock
  
 

krayenkamp wechselDSM Krayenkamp

Neue Leitung für das Seemannsheim Krayenkamp

Zum Jahreswechsel bekommt das Seemannsheim Krayenkamp am Hamburger Michel eine neue Leitung. Nach 14 Jahren gibt Inka Peschke (64) die Geschäftsführung an die Diakonin und ehemalige Klinikleiterin Susanne Hergoss (61) ab.

Das Seemannsheim mit seinen 83 Zimmern sei ein "eigener Mikrokosmos", in dem sich die Entwicklung der internationalen Seeschifffahrt widerspiegelt, sagt Inka Peschke. Sie werde sich künftig um ihre Familie und ihren Seekarten-Verlag kümmern. Offiziell verabschiedet wird sie am 17. Januar 2018.
Andachten im Seemannsheim

Verbindungen zur Seefahrt hat Susanne Hergoss vor allem durch ihre tägliche Schiffsfahrt mit der Hadag-Fähre von Finkenwerder in die Innenstadt. Die gelernte Krankenschwester hat zuletzt ein Altenheim und ein Krankenhaus in Hamburg geleitet. "Jetzt möchte ich mal ganz etwas anderes machen." Als ausgebildete Diakonin wird sie auch Andachten im Seemannsheim anbieten, die im Advent, zu Erntedank und zum Totengedenken in der kleinen Kapelle des Hauses gefeiert werden.

Nur noch selten dient das Seemannsheim als hafennahe Schlafstätte der Seeleute zwischen zwei Jobs. Gut ein Viertel der Bewohner lebt hier schon seit Jahren, beobachtet Inka Peschke. Ältere Seeleute aus dem Ausland, die bei einer deutschen Reederei angeheuert hatten, müssten in Deutschland leben, wenn ihre Rentenansprüche nicht verfallen sollen. Viele würden aber auch im Rentenalter noch hier leben, weil die Gesundheitsversorgung besser ist als in ihrer Heimat. Weil viele Seeleute zu Hause ihre Großfamilie unterstützen, müssten sie sich hier auch als Rentner mit Gelegenheitsjobs etwas dazuverdienen.
Auch Touristen kommen

Mittlerweile hat sich das Seemannsheim auch für Touristen geöffnet, die allerdings einen höheren Preis als die Seeleute zahlen müssen. Dazwischen finden sich auch einzelne Seeleute, die nur für eine Nacht bleiben, oder Schulungsgruppen der Reedereien. Die 25 Mitarbeiter stammen aus sieben verschiedenen Ländern. Doch finanziell überleben kann das Haus nur durch Spenden und die Schiffabgaben der Reeder. Träger ist die Seemannsmission Hamburg.
Durchsetzungskraft vonnöten

Susanne Hergoss hat sich bereits einige Wochen lang eingearbeitet. Sie müsse schon durchsetzungsfähig sein, hat sie von ihrer Vorgängerin mit auf den Weg bekommen. Wenn sich Ghanaer und Filipinos am Küchenherd streiten, sei auch mal ein Machtwort fällig, so Inka Peschke. Doch Durchsetzungskraft ist in der Familie von Susanne Hergoss möglicherweise sogar erblich. Sie stammt aus einer Pastorenfamilie und einer ihrer Vorfahren war der Reformator Martin Luther.

Foto / Text: epd Thomas Morell
 

duckdalben clubDSM Hamburg-Harburg

Weniger Seeleute, mehr Internet im Duckdalben

Weil immer weniger Seeleute an Bord sind und die Zeit knapp ist, begrüßte das Hamburger »Duckdalben« 2017 weniger Gäste. In diesem Jahr soll dennoch die Millionen-Grenze überschritten werden.

Auffällig war, dass immer mehr Besatzungsmitglieder online aktiv sind, heißt es in der Bilanz des »Duckdalben«. Von den 33.226 Seeleuten, die 2017 den »international seamen´s club« der Seemannsmission Hamburg-Harburg besuchten, nutzen 29.857 das im Club verfügbare Internet, fast 90 %. Vor drei Jahren waren es den Angaben zufolge etwa die Hälfte.

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Deuteronomium 30,14 (Lutherbibel)

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„Applaus Applaus, für deine Worte, mein Herz geht auf...“ heißt es im Schlagertext. Ja, so ist das, Worte wirken und sind keineswegs Schall und Rauch

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