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Große Freude – diesmal in rot!

Geschenkcontainer für Seeleute und andere Seeleute haben Tag für Tag zu Tausenden mit ihnen zu tun. Und wissen oft kaum, was sie da alles auf ihren Schiffen transportieren.

Die Deutsche Seemannsmission Rotterdam verpackt ihre kleinen Weihnachtsgrüße in Containern und bringt sie an Bord.

Diesmal ist er rot und trägt zweisprachig wieder die Botschaft der Engel für die Hirten (Lk 2,10):

GREAT JOY THAT WILL
BE FOR ALL THE PEOPLE!

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GROSSE FREUDE, DIE ALLEM
VOLK WIDERFAHREN WIRD!

Die „süße“ Verpackungsaktion mit den Freiwilligen sorgt für ein kleines Containerterminal im Büro der DSM.

Wer unsere Besuche an Bord unterstützen will und damit Menschen eine Freude macht, die Weihnachten nicht zuhause feiern können, kann leere Container bei uns bestellen – zum Selberbauen! Und um andere Menschen mit einer originellen Geschenkbox zu überraschen. So geht die Weihnachtsbotschaft zusammen mit einem Hinweis auf den massenhaften Seehandel und auf die Seeleute, die diesen Dienst tun.

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   Für einen Container bitten wir um eine Spende
   von 3,00 € plus Porto.

   Wer mehr als einen bestellt, hat dagegen keinePortokosten

   Deutsche Seemannsmission Rotterdam
   Nachtegaal 40
   NL-3191 DP Rotterdam-Hoogvliet


   Tel:     0031 653 880 666    
   Mail:      Este endereço de e-mail está protegido contra spambots. Você deve habilitar o JavaScript para visualizá-lo.     
   IBAN:     NL64 ABNA 0500 7991 56

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Staffelübergabe an das neue Team in Rotterdam

02.09.2019

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Mit dem 1. September beginnt ein neues Jahr im Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD). Beim Vorbereitungsseminar in Bremerhaven noch im August trafen sie die bisherigen Rotterdamer Freiwilligen Talisa und Malte und konnten sich über ihre Erfahrungen austauschen.

An einem sonnigen Spätsommertag wurden die beiden „Neuen“ Hedda und Konny nun in Rotterdam von Stationsleiter Jan Janssen willkommen geheißen. Nach einer ersten Orientierungsphase steht vor allem das Kennenlernen und Zurechtfinden im größten Hafens Europas auf dem Programm, um dort Bordbesuche durchzuführen, die dem Wohl der Seeleute dienen. Nun bringen auch diese beiden jungen Leute eine große Portion Vorfreude und Spannung auf die neuen Aufgaben mit.

„Van harten welkom in Rotterdam!“

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Abenteuer mitten im Alltag

Rotterdam, 04.06.2019

Nach 9 Monaten im Dienst der Deutschen Seemannsmission Rotterdam sind unsere Freiwilligen Talisa und Malte tiefer in den Alltag der Handelsschifffahrt eingetaucht und durften die Henrike Schepers auf ihrer Fahrt begleiten. Wie verbringt man 11 Stunden auf hoher See?

11 Stunden, so lang braucht man etwa für die Überfahrt von Rotterdam nach Tilbury. Nach einem Anruf vom Kapitän von Puttkamer hieß es für uns schnell startklar zu sein und um 20 Uhr ablegen. Bei strahlendem Sonnenschein und spiegelglatter See liefen wir aus dem Rotterdamer Shortsea Terminal aus.

Von der Brücke aus durften wir die fantastische Aussicht auf die untergehende Sonne genießen.

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Dass die folgende Nacht nicht so lang werden sollte wurde uns schnell klar, denn die gesamte Fahrt über hatten wir die Gelegenheit die Handlungen von Kapitän von Puttkamer und des zweiten Offiziers auf der Brücke zu beobachten und zu hinterfragen.
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Nach etwa drei Stunden Schlaf und vergeblichen Versuchen die umgebenden Geräusche durch Kopfhörer auszublenden, durften wir den Morgen mit einem deftigen Frühstück auf der Brücke beginnen.

Im Hafen angekommen trafen wir unseren Kollegen Mark Möller von der Deutschen Seemannsmission Tilbury, welcher uns durch den Seemannsclub führte und uns Tipps für einen Tagesauflug nach London gab.

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Erschöpft vom Tag wurde die zweite Nacht etwas erholsamer, sodass wir die Überfahrt zum Zwischenstopp Sheerness verschliefen.

Wie schwierig es ist, ein Schiff auf Kurs zu halten durften wir auf freien Gewässern feststellen, als wir selber an das Steuer durften. Gut das es heute Autopiloten gibt, die das Schiff weitgehend steuern.

Nach der Übergabe an den zweiten Offizier nahm sich Kapitän von Puttkamer die Zeit, uns das Schiff und die Arbeitsplätze von der Maschine bis hin zum Schornstein zu zeigen. rotterdam news 06 19 05
rotterdam news 06 19 4 Mit dem Hissen der Niederländischen Flagge am Bug des Schiffes liefen wir gegen Nachmittag wieder in Niederländische Gewässer ein. Schnell erreichten wir den gewohnten Stellplatz der Henrike Schepers im RST, wo auch unsere Reise endete.
Was für uns ein kurzes Abenteuer war, ist für die Seeleute tägliches Leben.
Alle Fotos:
Talisa Frenschkowski und Malte Vergin
 
 
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Foto-Doku „Die Unsichtbaren“

Talisa Frenschkowski ist zur Zeit Freiwillige im IJFD 2018/19 in Rotterdam und hat eine eindrückliche Foto-Doku aus dem Alltag in der Seemannsmission erarbeitet. Sie sagt dazu:

Die Philippinen sind die größte Seefahrer Nation unserer Zeit.
Auf jedem größeren Frachtschiff arbeiten Phillipinos, zum Teil neun Monate oder länger. Wenn ich mich bei meinem Besuch nach ihrem Befinden erkundige, bekomme ich häufig zu hören:"Thats life, but what can we do", gefolgt von einem herzlichen Lachen und einer Einladung zum Mittagessen.
Meine kurze Dokumentation portraitiert das Leben philippinischer Seeleute in ihrem maritimen Arbeitsumfeld und soll den Produkten die wir im alltäglichen leben nutzen ein Gesicht geben.

        Die Unsichtbaren from Talisa Frenschkowski on Vimeo.
 
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Internationaler Jugendfreiwilligendienst bei der Deutschen Seemannsmission

Handfester Austausch in Antwerpen

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Halbzeitseminar im internationalen Freiwilligendienst
 
„Die Zeit vergeht viel zu schnell!“ Und: „Man erlebt unglaublich viel!“ Darin waren sich beim Treffen in Antwerpen alle neun Teilnehmenden einig. Ganz gleich wie unterschiedlich ihre Einsatzorte in Finnland, den Niederlanden und Belgien auch sind – wie vielfältig sich auch die Aufgaben und Begegnungen im FSJ zeigen in den Häfen von Mäntyluoto, Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen.
seminar antwerpen 19 02 Antonia, Hanna, Ina, Malte, Marvin, Matthis, Talisa – das sind Namen, die für freundlichen, engagierten, aber auch gut überlegten Einsatz stehen. Zu einem Zwischenseminar trafen wir uns nach einem halben Jahr in den IJFD-Stellen für zwei Tage in Antwerpen. Da tat es gut sich auszutauschen, Erfahrungen miteinander zu teilen, auch mal Ärger rauszulassen und viel gemeinsam zu lachen. Das Seminar konnte erstmals stattfinden und hat sich in Rückblick und Ausblick auf die Zeit im FSJ sehr gelohnt

seminar antwerpen 19 03Aus den noch vorsichtigen Anfängen waren inzwischen echte Kompetenzen im Umgang mit Seeleuten aus aller Welt, mit Lebenssituationen und Hilfestellungen, mit Hafenbehörden und notwendiger Technik geworden

Und aus der Nachbarschaft der Freiwilligen in den so verschiedenen Häfen ist schon ein richtiges kleines Netzwerk geworden, das einem hilfreich zur Seite stehen kann, wenn man mal nicht gleich weiter weiß.
seminar antwerpen 19 04 Auch die beiden Stationsleiter Jörg Pfautsch, Antwerpen, und Jan Janssen, Rotterdam, staunten nicht schlecht, was für ein großes Potential junge Menschen in ihr FSJ einbringen und wie sorgfältig sie ihr Tun reflektieren können. So kann es weitergehen mit den Bordbesuchen oder den Fahrten mit Seeleuten, im Guesthouse oder im Harbour Hotel.
Text: Seemannspastor Jan Janssen / Fotos: DSM e.V.
 
 

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