logo denkanstossZum Ewigkeitssonntag

Gefährten

Kennen Sie auch das gute Gefühl, wenn Sie wissen, es umgibt mich ein Mensch, worauf ich mich zu jeder Zeit verlassen kann? Dieser Mensch besitzt mein uneingeschränktes Vertrauen, ich fühle mich von ihm verstanden und getragen. So ein Mensch begleitet mich schon seit längerem oder erst seit kürzerer Zeit durch mein Leben. Wir nennen solche Menschen „Gefährten“, Partner*innen an unserer Seite. Gefährte leite ich von Fährte ab im Sinne von Spuren. Mit einer Gefährtin folge ich Spuren unseres Lebens nach. Gern begebe ich mich auf neuen und unbekannten Pfaden, weil es einfach Freude macht, mit diesem Menschen an meiner Seite neues und unbekanntes zu entdecken, verborgenen Spuren zu folgen. Zugleich verspüre ich große und tiefe Dankbarkeit all dies mit jemanden zusammen erleben und erfahren zu dürfen. Ein wahres Geschenk des Himmels, ein Gottesgeschenk, was mich spüren lässt, Gott meint es gut mit mir. Er lässt uns weiter zusammenwachsen und uns auch zuweilen einander aushalten.

Am kommenden Sonntag, dem Ewigkeitssonntag gedenken wir auch derer, die als unsere Gefährten nicht mehr unter uns sind. Das löst Trauer aus verbunden mit dem Gefühl von Verlassenheit und des Alleinseins. Wenn wir uns aber in der Trauer daran aufrichten können, was uns ein Gefährte an guten Erinnerungen hinterlassen hat, gibt es tröstliche Freude und der Gefährte wird zum geistigen Begleiter unseres Lebens. Mögen wir auch so dieses Gottesgeschenk empfinden und so den Ewigkeitssonntag begehen.

Diakon Folkert Janssen, Rostock
 

bremen eingangDSM Bremen

Seemannsmission zieht in den Industriehafen

„Dies ist ein historischer Abend“, betonte Arendt Hindriksen, 1. Vorsitzender des Vereins. „Wenn wir überleben wollen, müssen wir uns notgedrungen verkleinern.“ Geschuldet sei das vor allem dem enorm schnellen Umschlag in den bremischen Häfen. Seit den 1950er-Jahren ist die Seemannsmission Eigentümerin der großzügigen Räumlichkeiten, die nun zum Verkauf stehen. Nächstes Jahr ist ein Umzug in den Industriehafen geplant.

Gesamten Artikel auf weser-kurier.de lesen
 

maritimer adventskalender 2017 coverWeihnachten 2017

Martimer Adventskalender - auch online erhältlich

Der beliebte Maritime Adventskalender ist auch in diesem Jahr wieder erhältlich! Alle Infos zu den Verkaufsorten, dem Verkaufsstart und unser Online-Bestellung.

Am Sonntag, den 05.11.2017, beginnen wir vor MODE REESE an einem eigens dafür eingerichten Stand den Maritimen Adventskalender 2017 zu verkaufen.

Ab dem 06.11.2017 wird der Kalender auch an folgenden Verkaufsorten (SO LANGE DER VORRAT REICHT!) erhältlich sein.

  •     Brunsbüttel: Buchhandlung Schopf, Tourist-Info
  •     Marne: Marner Bücherecke, Tourist-Info in Marne, Der Elbbäcker – Bäckerei Heuer
  •     St. Michaelisdonn: Tourist-Info
  •     Glückstadt: Der Elbbäcker – Bäckerei Heuer
  •     Heide: Der Elbbäcker – Bäckerei Heuer
  •     St. Margarethen: Der Elbbäcker – Bäckerei Heuer
  •     Wilster: Buchhandlung Bunge
  •     Meldorf: Meldorfer Bücherstube
  •     Burg (Dithmarschen): TeeBurg
  •     Albersdorf: Buchhandlung Albersdorf

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, bestellt einfach online bei uns: https://www.seemannsmission-brunsbuettel.de/adventskalender-bestellen/
  

 

luebeck besuch kuenselDSM Lübeck - DSM Durban

Südafrika zu Besuch

Ron Küsel ist neuer Seemannspastor in Durban in Südafrika. Anfang November besuchte er die Seemannsmission in Lübeck. Durban und Lübeck sind Partnerstationen.

Sechs Tage war Ron Küsel in Lübeck. Lernte die Lübecker Häfen kennen, von Travemünde bis hin zur Innenstadt. Er besuchte Seeleute an Bord der Schiffe, begleitete Ehrenamtliche bei ihrem Dienst im Seemannsclub „Sweder Hoyer“ und nahm am Seefahrergottesdienst in St. Jakobi teil. Sechs Wochen wird Ron Küsel in Deutschland sein, um die unterschiedliche Arbeit der einzelnen Stationen kennenzulernen. An einem SbE-Kurs zur Stressbewältigung nach belastenden Ereignissen hat er bereits teilgenommen. Neben Lübeck stehen Hamburg, Brunsbüttel, Bremen und Bremerhaven auf seinem Programm. Den Abschluss bildet Antwerpen in Belgien.

 „Von meinem Besuch nehme ich ganz viel mit“, sagt Ron Küsel nach der Hälfte seiner Zeit. „Mich beeindruckt die Leidenschaft, mit der die Mitarbeitenden sich für die Seeleute einsetzen. Das ist viel mehr als ein Job.“ Beeindruckt ist er auch von den Ehrenamtlichen und ihrem freiwilligen Engagement. „In Südafrika hat das stark abgenommen.“ Jeder Club, jedes Seemannsheim in Deutschland hat eine eigene Identität, die den Club oder das Heim zu etwas besonderem und einmaligem macht, hat Ron Küsel festgestellt. „Wenn ich wieder in Südafrika bin, möchte ich daran arbeiten, unserem internationalen Club eine eigene Identität zu geben.“    

Ron Küsel ist Pastor der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Südafrika - ELCSA (NT). Lange Zeit hat er als Gemeindepastor in New Germany im Großraum Durban gearbeitet, bevor er Anfang April seine neue Stelle angetreten hat. 50 Prozent arbeitet er als Seemannspastor. Die andere Zeit ist er damit betraut, eine neue Kirchengemeinde in Durban aufzubauen. Ron Küsel kennt die Arbeit der Seemannsmission. Als Vertreter der Kirche war er viele Jahre im Vorstand der Deutschen Seemannsmission in Durban.

Text: BR
Foto: DSM Lübeck
  
 

wilhelmshaven korea 1DSM Wilhelmshaven

Süd-Korea zu Besuch

Gemeinsam mit dem langjährigen Vorstandsvorsitzenden der BLG Logistics Group und ehemaligen, finnischen Honorarkonsul, Detthold Aden, besuchte die Herausgeberin der führenden koreanischen Logistikzeitung, Wong-Gyung Kock, gemeinsam mit ihre Chefredakteurin, Sue Kim, der Direktorin von NEXLOG Korea, Young Hee Lim, und dem Hafenredakteur, Kahn Lee, das “Haus der Wilhelmshavener Seemannsmission”.

Vorsitzender, MdL und Bürgermeister a.D., Wilfrid Adam, sein Vertreter, Kapitän Ernst Grueter, Seemannspastor Peter Sicking und Schiffsbesucher, Uli Ulrichs, informierten die asiatischen Gäste über die ehrenamtliche Arbeit der Seemannsmission im einzigen, deutschen Tiefwasserhafen. Ebenfalls wurde aber auch über die im “Haus der Seemannsmission” durchgeführte Repräsentanz für den finnischen Honorarkonsul, Frank Dreeke, aus Bremen und die Wirtschaftsberatung aus Wilhelmshavens französischer Partnerstadt Vichy berichtet.

wilhelmshaven korea 2Die koreanischen Gäste zeigten sich sehr beeindruckt von der Arbeit und dem ehrenamtlichen Engagement der Schiffsbesucher und Crewbetreuer. Ebenso konnte Kapitän Ernst Grueter begeistern, indem er über seine weltweiten Erfahrungen in den Seemannsheimen und über die Betreuung durch die Seemannsmissionen auf allen Kontinenten erzählte.

Auf Vermittlung von Wilfrid Adam besuchten die asiatischen Gäste auch den JadeWeserPort und bekamen im “Haus der Seemannsmission” Informationen über den Hafen- und Wirtschaftsstandort von Wilhelmshavens Wirtschaftsförderer Jürgen Janssen.

 

piracy map 17Piraterie

121 attacks against ships reported in 2017 so far

A total of 121 incidents of piracy and armed robbery against ships were reported in the first nine months of 2017, according to the International Chamber of Commerce’s (ICC) International Maritime Bureau’s (IMB) latest quarterly report on maritime piracy.

The flagship global report notes that, while piracy rates were down compared to the same period in 2016, there is continuing concern over attacks in the Gulf of Guinea and in South East Asia. The increase in attacks off the coast of Venezuela and other security incidents against vessels off Libya – including an attempted boarding in the last quarter – highlights the need for vigilance in other areas. In total, 92 vessels were boarded, 13 were fired upon, there were 11 attempted attacks and five vessels were hijacked in the first nine months of 2017.

No incidents were reported off the coast of Somalia in this quarter, though the successful attacks from earlier in the year suggest that pirates in the area retain the capacity to target merchant shipping at distances from the coastline. Here are four main takeaways from the report:

1. Malaysia’s success story

One vessel was reported hijacked in the third quarter of 2017 when a Thai product tanker was attacked off Pulau Yu in Malaysia in early September. However, thanks to the prompt intervention of the Malaysian Maritime Enforcement Agency, 10 hijackers were successfully apprehended and the tanker was safely escorted to a nearby port. The pirates were quickly tried and sentenced to long periods of imprisonment.

'The Malaysian response demonstrates exactly the type of speedy and robust action that is needed to deter such attacks.' said Pottengal Mukundan, Director of IMB.

Weiterlesen...

 

lutherroseAus dem Alltag

Reformation: Heute in einer Bäckerei

Ich trete an den Tresen und betrachte die Auslagen. „Reformationsbrötchen“ lese ich, ach wie nett! Das an den Rändern ausgefranste Gebäckstück mit dem roten Marmeladenklecks in der Mitte soll wohl die Lutherrose darstellen!

Vielleicht habe ich mir aber an dieser Stelle auch schon mehr Gedanken um das Brötchen gemacht als sein Erfinder. Einen Euro zwanzig soll das Brötchen kosten und 20 Cent gehen als Spende an Misereor. Moment mal? Wieso Misereor? Wäre nicht Brot für die Welt hier die richtige Adresse gewesen? Das kann doch nicht wahr sein!

Bitte? sagt genau in dem Moment eine Bäckereinfachverkäuferin auf der anderen Seite des Tresens. So, sage ich. Sie bringen also ein Reformationsbrötchen heraus und spenden den Erlös an Misereor?!  Das weiß ich nicht, sagt die Frau. Das steht aber da, sage ich. Ist doch gut wenn gespendet wird, sagt die Frau. Ja, sage ich, aber der Reformationstag ist der Geburtstag der protestantischen Kirche und Misereor ist das katholische Hilfswerk. Dafür kann ich nichts, sagt die Frau, Sie können sich gern an die Geschäftsstelle  wenden. Und dann noch mal: Bitte, was möchten Sie?
-Ein Dinkelgoldknust, geschnitten bitte, sage ich.
-Hab‘ ich nicht mehr, sagt die Frau.
Was ist das überhaupt für eine Bäckerei, in der es morgens um 11 Uhr schon kein Dinkelgoldknust mehr gibt, denke ich.
-Was ist das überhaupt für ein Feiertag, wenn man einmal in 500 Jahren frei hat? fragt die Frau.
-Wieso einmal in 500 Jahren? Als Kind hatte ich immer noch schulfrei am Reformationstag, sage ich.
-Ich nie, sagt die Frau. Es hatten immer nur die Katholiken frei.
-Nein, protestiere ich, das ist am  1. November. Da ist Allerheiligen und das ist ein katholischer Feiertag.
-Ich muss am Dienstag auch arbeiten, sagt die Frau.
-Ja, sage ich verständnisvoll, sicher wegen der Sonntagsöffungszeiten Ihres Unternehmens.

Weiterlesen...

 

ms demeterPiraterie

Nigeria Piraten entführen Seeleute von deutschem Schiff

Sechs Seeleute sind in Nigeria von Piraten verschleppt worden. Die Männer arbeiteten auf dem Hamburger Containerschiff "Demeter".

Piraten haben vor der Küste Nigerias sechs Besatzungsmitglieder eines Hamburger Containerschiffs entführt. Am frühen Samstagmorgen nigerianischer Zeit sei das Schiff "Demeter" kurz vor dem nigerianischen Hafen Onne von mehreren Piraten angegriffen worden, teilte die Hamburger Reederei Peter Döhle Schiffahrts-KG mit.

Gesamten Artikel des Spiegels online lesen
 

Auch so können Sie unsere Arbeit unterstützen ... für jeden Klick erhalten wir einige Cents.

Unsere Bankverbindung

Spenden-Konto
Deutsche Seemannsmission e.V.
IBAN: DE70 5206 0410 0006 4058 86
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank eG, Kiel

Machine-Translation into:

DSM bei Facebook

 con info  Unsere Arbeit unterstützen:

Evangelische Kirche in Deutschland logo vdr

logo seafarers trust

 

Vesseltracker  logo bmfsfj     logo bmas     logo bg verkehr  
 Evangelische Kirche
 in Deutschland
 Verband
 Deutscher Reeder
 ITF-Seafarers Trust
 Vesseltracker.com
 Bundesministerium für
 Familie, Senioren,
 Frauen und Jugend
 Bundesministerium für
 Arbeit und Soziales
 Dienststelle
 Schiffssicherheit
 BG Verkehr
Hier könnten Sie als  Sponsor genannt werden