| Was hat die Deutsche Seemannsmission mit Duschgel zu tun? Nichts, werden Sie denken, da gibt es doch gar keine Verbindung. Doch, da gibt es eine Verbindung! Wissen Sie, dass die Seeleute für sechs Monate auf den Schiffen sind? Manche sogar bis zu einem Jahr? Und wer hat schon Duschgel für so lange Zeit dabei? Wo gehen sie hin, wenn sie neue Hygieneartikel brauchen? Wenn sie ein Mitbringsel haben möchten für ihre Frauen oder Freundinnen? Oder einen Teddy für ihre Kinder? Wo können sie mit ihren Familien telefonieren oder mailen? Wo können sie die neuesten Nachrichten lesen? Wo bekommen sie die Informationen, was gerade in ihrem Land passiert oder überhaupt auf der Welt? Wo haben sie mal wieder festen Boden unter den Füßen? Können sich bei einem Fußball- oder Basketballspiel frei bewegen nach der Enge auf den Schiffen? Oder einfach nur Billard spielen, dass ist auch nicht an Bord der Schiffe möglich. Die Fahrenszeiten sind sehr lang, die Aufenthalte in den Häfen sehr kurz, manchmal nur Stunden. Diese Zeit ist zu kurz, um in die Städte zu fahren, die zu den Häfen gehören. Zudem sind die modernen Häfen weit ausserhalb der Stadtzentren entstanden - dort wo viel Gegend ist - aber keine Läden zu einkaufen oder gar Cafes oder Kneipen zum entspannen. Unsere Mitarbeitenden gehen an Bord, wenn die Liegezeit kurz ist, bringen Zeitungen mit oder sind für Gespräche da. Oder die Seeleute kommen in die Clubs der Deutschen Seemannsmission im In- und Ausland, ob in Emden oder Rostock, ob in Antwerpen oder Hongkong. Hier können sie Artikel des täglichen Bedarfs erwerben oder die Telefonkarten, um günstig zu telefonieren. Hier haben sie die Möglichkeit, über das Internet den Kontakt zu ihren Familien und aufrecht zu erhalten. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stehen bereit, um mit ihnen über ihre Sorgen und Nöte zu sprechen, sie geben ihnen Raum, um sich ein wenig fallen zu lassen, geben ihnen ein wenig "Heimat in der Fremde"! Auch ihrem Bedürfnis nach Stille oder Gebeten können sie bei uns nachgehen, haben wir doch in allen Clubs einen "Raum der Stille" oder einen Andachtsraum, in denen die Seeleute, welcher Glaubensrichtung auch immer, sich zum Beten zurückziehen können. Dafür brauchen die Seeleute die Deutsche Seemannsmission. Unterstützen Sie uns - damit wir den Seeleuten weiterhin eine "Heimat in der Fremde" geben können. Für die Würde der Seeleute - die Deutsche Seemannsmission steht dafür ein! |
In den letzten Jahren sind die Subventionen der Evangelischen Kirche Deutschlands für unsere Arbeit dramatisch gesunken. Bis zum Jahr 2009 sollen nochmals rund 300.000 Euro eingespart werden.
Für die Deutsche Seemannsmission e.V. bedeutet dies entweder Einrichtungen aufzulösen oder Sie um Ihre Spende zu bitten. Damit wir auch zukünftig das "soziale Gewissen" der maritimen Welt seien können ist auch jeder noch so kleine Betrag eine große Hilfe! |
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| So können Sie spenden | ||||||
| per Internet-Banking: Evangelische Darlehnsgenossenschaft BLZ 210 602 37 Konto 33030 Als Zahlungsgrund nennen Sie bitte: |
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