Online-Spenden
Sie finden Seemannsmission eine tolle und spannende Sache? Kirche in der Arbeitswelt ... direkt vor Ort hören unsere Mitarbeiter/innen was Seeleute bewegt und helfen wo immer Hilfe nötig ist.
Um dies auch weiterhin zu tun benötigen wir jetzt Ihre Hilfe.
Darum haben wir unsere Internet-Seiten um einen Online-Spendenbereich ergänzt. Dort können Sie u.a. eine Tankfüllung Diesel für Le Havre kaufen oder ein Zeitungsabo für Piräus. Schauen Sie doch einmal nach!
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Die
Deutsche Seemannsmission (DSM) startet unter dem
Namen "Piraten : Bedrohung auf
See" ein
Aktions-Programm, um Seeleuten in der Gefahr der
modernen Piraterie zur Seite zu stehen und über
den Alltag von Seeleuten aufzuklären.
Mit 400 Standorten weltweit verfügen die internationalen Seemannsmissionen über Anlaufstellen in fast allen wichtigen Häfen. Die Seemannsmission ist damit international der Verbund, der die meisten Kontakte mit Seeleuten und damit auch die meisten Erstkontakte mit von Piraterie betroffenen Seeleuten hat.
Das neue Aktions-Programm hilft sowohl Seeleuten, die bereits Angriffen ausgesetzt waren, als auch Seeleuten, die gefährdete Gewässer befahren. Da die Abfahrts- und Ankunftshäfen häufig weit entfernt von den Problemzonen liegen, ist ein weltweites Netzwerk notwendig, um die Seeleute zu erreichen. Dies kann derzeit nur die Seemannsmission bieten. Auch in den Häfen Deutschlands laufen Schiffe mit Betroffenen ein. Die Deutsche Seemannsmission hat Anlaufstellen in 16 deutschen Häfen und darüber hinaus 17 Auslandsstationen in bedeutenden Häfen. Sie ist damit ein wichtiger Impulsgeber im internationalen Dachverband der christlichen Seemannsmissionen (ICMA).
Mit 400 Standorten weltweit verfügen die internationalen Seemannsmissionen über Anlaufstellen in fast allen wichtigen Häfen. Die Seemannsmission ist damit international der Verbund, der die meisten Kontakte mit Seeleuten und damit auch die meisten Erstkontakte mit von Piraterie betroffenen Seeleuten hat.
Das neue Aktions-Programm hilft sowohl Seeleuten, die bereits Angriffen ausgesetzt waren, als auch Seeleuten, die gefährdete Gewässer befahren. Da die Abfahrts- und Ankunftshäfen häufig weit entfernt von den Problemzonen liegen, ist ein weltweites Netzwerk notwendig, um die Seeleute zu erreichen. Dies kann derzeit nur die Seemannsmission bieten. Auch in den Häfen Deutschlands laufen Schiffe mit Betroffenen ein. Die Deutsche Seemannsmission hat Anlaufstellen in 16 deutschen Häfen und darüber hinaus 17 Auslandsstationen in bedeutenden Häfen. Sie ist damit ein wichtiger Impulsgeber im internationalen Dachverband der christlichen Seemannsmissionen (ICMA).
Seemannsmission
in Radio & TV:
Piraten auch vor Westafrika - Deutsche Seemannsmission warnt vor zunehmenden Übergriffen
Sendung des ERF vom 17.11.2009
Großer Herausforderung für die Zukunft - DSM bekommt neue Generalsekretärin
Gespräch des ERF mit Pfarrerin Heike Proske
Interview mit Seemannsdiakonin Martina Platte (DSM Hongkong) zur Piraterie
SWR1-Radio Rheinland-Pfalz
Wenn die Karibik zum Fluch wird ...
Beitrag des ERF zur modernen Piraterie
... mehr
in Radio & TV:
Piraten auch vor Westafrika - Deutsche Seemannsmission warnt vor zunehmenden Übergriffen
Sendung des ERF vom 17.11.2009
Großer Herausforderung für die Zukunft - DSM bekommt neue Generalsekretärin
Gespräch des ERF mit Pfarrerin Heike Proske
Interview mit Seemannsdiakonin Martina Platte (DSM Hongkong) zur Piraterie
SWR1-Radio Rheinland-Pfalz
Wenn die Karibik zum Fluch wird ...
Beitrag des ERF zur modernen Piraterie
... mehr
Gibt
es eigentlich einen Maßstab, einen Grund oder eine
Norm für die Liebe? Kann man die Liebe einteilen in
mehr oder weniger, oder ist sie absolut? Sie ist da
oder eben nicht. Jesus hat seinen
Jüngern in den Abschiedsreden des Johannesevangeliums ein provokantes Wort hinterlassen: „Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben hingibt für seine Freunde.“ (Joh. 15, 13).
Zuvor hatte Jesus seine Jünger an ihren Auftrag erinnert, der lautet: Liebet einander und wird begründet „wie ich euch geliebt habe“. Daran anschließend nennt Jesus die höchste Möglichkeit
der Liebe: Die Hingabe des Lebens für die Freunde. Damit ist das Charakteristische für die hier gemeinte Liebe genannt. Sie hat ihren Grund und ihre Norm in der Liebe, die Jesus seinen
Jüngern vorgelebt hat. Dass Jesu Liebe in der Hingabe seines Lebens besteht, wird hier zwar nicht ausdrücklich gesagt, wird aber aus dem Zusammenhang deutlich. Im Johannesevangelium
zielt die Liebe des Gottessohnes auf seine Freunde (und Freundinnen). Obwohl er der Sohn Gottes, der Herr aller Herren ist, verzichtet Jesus auf eine königliche Herrschaftsstellung. Er liebt seine Freunde ohne Wenn und Aber. Darin ist er ihnen gegenüber zuverlässig und treu. Diese Liebe bewegt und verpflichtet die Freunde zu entsprechender Liebe untereinander. Es entsteht also ein Lebensverhältnis. Diese Liebe Jesu ergreift Menschen bis heute. Diese Liebe ist das Fundament des gelebten Glaubens und soll sich auch auf andere Menschen auswirken. Sie sind in Ihrem Beruf sehr darauf angewiesen, miteinander
zu arbeiten, dabei wird Freundschaft und Liebe nicht immer im Vordergrund stehen. Aber Sie werden schon erlebt haben, wie befreiend und befördernd es ist, wenn diese beiden Aspekte in
Ihrer Arbeit hinzukommen. Ich wünsche Ihnen für diesen Monat, dass Sie etwas von diesem Fundament der Liebe in Ihrem Leben spüren und erfahren, wie sich die Gegenwart der Liebe Gottes
unter uns Menschen verbreitet. Der Weg Jesu, der Weg der Liebe und des sanften Mutes, der Weg des Friedens und der Barmherzigkeit ist der Weg des Lebens – auch für uns. Dieser Weg führt zum ewigen Leben!
Präses Nikolaus Schneider
Jüngern in den Abschiedsreden des Johannesevangeliums ein provokantes Wort hinterlassen: „Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben hingibt für seine Freunde.“ (Joh. 15, 13).
Zuvor hatte Jesus seine Jünger an ihren Auftrag erinnert, der lautet: Liebet einander und wird begründet „wie ich euch geliebt habe“. Daran anschließend nennt Jesus die höchste Möglichkeit
der Liebe: Die Hingabe des Lebens für die Freunde. Damit ist das Charakteristische für die hier gemeinte Liebe genannt. Sie hat ihren Grund und ihre Norm in der Liebe, die Jesus seinen
Jüngern vorgelebt hat. Dass Jesu Liebe in der Hingabe seines Lebens besteht, wird hier zwar nicht ausdrücklich gesagt, wird aber aus dem Zusammenhang deutlich. Im Johannesevangelium
zielt die Liebe des Gottessohnes auf seine Freunde (und Freundinnen). Obwohl er der Sohn Gottes, der Herr aller Herren ist, verzichtet Jesus auf eine königliche Herrschaftsstellung. Er liebt seine Freunde ohne Wenn und Aber. Darin ist er ihnen gegenüber zuverlässig und treu. Diese Liebe bewegt und verpflichtet die Freunde zu entsprechender Liebe untereinander. Es entsteht also ein Lebensverhältnis. Diese Liebe Jesu ergreift Menschen bis heute. Diese Liebe ist das Fundament des gelebten Glaubens und soll sich auch auf andere Menschen auswirken. Sie sind in Ihrem Beruf sehr darauf angewiesen, miteinander
zu arbeiten, dabei wird Freundschaft und Liebe nicht immer im Vordergrund stehen. Aber Sie werden schon erlebt haben, wie befreiend und befördernd es ist, wenn diese beiden Aspekte in
Ihrer Arbeit hinzukommen. Ich wünsche Ihnen für diesen Monat, dass Sie etwas von diesem Fundament der Liebe in Ihrem Leben spüren und erfahren, wie sich die Gegenwart der Liebe Gottes
unter uns Menschen verbreitet. Der Weg Jesu, der Weg der Liebe und des sanften Mutes, der Weg des Friedens und der Barmherzigkeit ist der Weg des Lebens – auch für uns. Dieser Weg führt zum ewigen Leben!
Präses Nikolaus Schneider
Festmachen 2010 - März
Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.
Joh. 15,13
Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt.
Joh. 15,13
Unser Heft: "Festmachen 2010" können Sie zum Preis von Euro 5,00 (zzgl. Porto) in unserer Geschäftsstelle bestellen.
Foto rechts: Dirk Obermann (Bremerhaven)
